Unfehlbare Methode

Mit diesem simplen Trick erkennt Mann den weiblichen Höhepunkt

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Wissenschaftler haben herausgefunden, wie Mann einen weiblichen Orgasmus erkennen kann.

Exzessives Schreien, Hautrötungen am Hals oder lautes Stöhnen? Der weibliche Orgasmus ist vielen Männern ein Mysterium. Doch Wissenschaftler haben die Lösung.

Ist sie nun wirklich gekommen oder war das nur vorgetäuscht? Viele Männer stellen sich diese Frage nach dem Stelldichein. Schließlich sind Frauen anscheinend Meisterinnen darin, einen Höhepunkt vorzutäuschen. Doch Forscher haben bereits vor einiger Zeit laut SZ-Magazin eine Methode gefunden, die Orgasmus-Lügnerinnen überführt: die "orgiastische Manschette". Für alle, die kein Fachchinesisch sprechen: Der Rhythmus der Kontraktionen, die das vordere Vagina-Drittel beim Schäferstündchen vollführt. Wenn es zwischen drei und zwölf Kontraktionen pro Minute sind, dann erlebt die Frau gerade einen Höhepunkt.

Auch interessant:  Aus diesem Grund stöhnen Frauen wirklich.

Auch wenn diese Erkenntnis sicherlich viele Männer glücklich macht: Nebenher aufs Smartphone zu gucken und per Stoppuhr die Kontraktionen zu zählen, wirkt eher kontraproduktiv. Auch, wenn mittlerweile ein Fünftel der Menschen währenddessen Nachrichten auf ihrem Smartphone checken.

Einfache Enttarnungsmethode: Kitzeln!

Wenn die Frau einen Orgasmus vortäuscht, läuft das übrigens ebenfalls nach einer Zahlenreihe ab: "Wir fangen an, bei 50 leise rückwärts zu zählen, bei 37 zu stöhnen, die Zehen nach unten zu biegen, die Schenkel anzuspannen und auf zehn etwas zu imitieren, was sich nach unserem Orgasmus anhört", erklärte Expertin Anne West der Bild-Zeitung

Aber aufgepasst, liebe Männer: Jede Frau kommt anders und jede Frau täuscht auch anders vor. Trotzdem gibt es neben der orgiastischen Manschetten noch weitere Merkmale, die eine vortäuschende Frau enttarnen: Oft würden Frauen, kurz bevor sie kommen, ein wenig wegtreten, erklärt die (S-)Expertin. 

Bemerkbar mache sich das durch geschlossene Augen, angespannte innere Muskeln und eingestellte Bewegungen - die seien dann nämlich völlig überflüssig. Wer ganz sicher gehen will, dass die Frau gerade ihren Höhepunkt erlebt hat, der kitzelt sie einfach. Denn kaum ein Mensch ist nach dem Orgasmus kitzelig. Die Muskeln sind erschlafft, die Nerven regenerieren sich, Reize von außerhalb werden kaum noch verarbeitet.

Sex-Gen und G-Punkt: Die irren Erkenntnisse der Forscher

Woman in ecstasy
Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Mehr dazu erfahren Sie in der Bildergalerie. © Getty Images/iStockphoto
Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Mehr dazu erfahren Sie in der Bildergalerie.
Es gibt ein Sex-Gen: Menschen mit einer Mutation auf dem so genannten D4-Rezeptor-Gen sind besonders stark und leicht erregbar, hat der israelische Psychologieprofessor Richard Ebstein mit seinem Team herausgefunden. Außerdem sind sie sexuell deutlich aktiver als Menschen ohne diese Mutation. 30 Prozent der Bevölkerung sollen es besitzen. © pixabay
Oralsex ist gar kein Sex:  Das Department for Family Studies der University of Kentucky berichtet, dass knapp 80 Prozent der jungen US-Bürger glauben, dass Oralsex noch kein Sex ist. Alles also eine Frage der Interpretation...
Oralsex ist gar kein Sex:  Das Department for Family Studies der University of Kentucky berichtet, dass knapp 80 Prozent der jungen US-Bürger glauben, dass Oralsex noch kein Sex ist. Alles also eine Frage der Interpretation... © Getty Images/iStockphoto
Two sexy young women
Dumm f**** gut, wollen Hobby-Feldforscher herausgefunden haben. Aber gilt der Umkehrschluss, dass schlaue Menschen schlechter im Bett sind? Zumindest Professor Tyler Cowen von der George Mason University kommt in seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis. Allerdings bezieht er sich auf Studien mit Heranwachsenden und deren Sexerfahrung. Eine andere Arbeit bestätigt jedoch auch für Erwachsene, dass diese weniger Sex haben bzw. haben möchten, je schlauer sie sind. © Getty Images/iStockphoto
Besserer Sex durch High Heels?
Besserer Sex durch High Heels? Die italienische Urologin Maria Cerruto legt diesen Verdacht nahe. Entscheidend für die Orgasmusfähigkeit einer Frau soll die Fitness der Beckenbodenmuskulator sein. © pixabay
Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ...
Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ... © pixabay
Suche nach dem G-Punkt
Suche nach dem G-Punkt: Der G-Punkt ist für Männer so etwas wie der heilige Gral im weiblichen Körper. Gibt es ihn wirklich? Italienische Forscher um den Endokrinologen Emmanuele Jannini haben sich auf die Suche begeben und sind fündig geworden. © pixabay
woman in panties
Allerdings sollen nur 70 Prozent der Frauen über das ominöse Lustzentrum verfügen. Kurze Wegbeschreibung: Der G-Punkt soll eine verdickte Stelle im Gewebe zwischen Harnröhre und Vagina sein. Viel Spaß bei der Suche.  © Getty Images/iStockphoto
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
S perma macht glücklich: Forscher der State University at Albany haben herausgefunden, dass Sperma Frauen glücklich macht. Frauen, die ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatten, neigten demnach weniger zu Depressionen als Probandinnen, die zum Gummi griffen. © pixabay
Sex soll 13 Minuten dauern
Sex soll 13 Minuten dauern: Wie lange soll Sex dauern? Maximal 13 Minuten, sagen Forscher der State University of Pennsylvania und stützen sich auf die Aussagen von Psychologen, Ärzten, Paartherapeuten, Krankenschwestern und Sozialarbeitern. © Getty Images/iStockphoto
Gut im Haushalt, gut im Bett
Gut im Haushalt, gut im Bett: Heute schon gebügelt? Der Populärpsychologe Joshua Coleman will herausgefunden haben, dass Männer, die im Haushalt helfen, auch besseren Sex haben als klassische Machos. Das soll auch mit der Zufriedenheit der Frau zusammenhängen. © Getty Images/iStockphoto
Fremdgehen ist dumm: Wissenschaftler wie der Psychologieprofessor Satoshi Kanazawa haben herausgefunden, dass dumme Männer eher fremdgehen als schlaue Geschlechtsgenossen.
Fremdgehen ist dumm: Wissenschaftler wie der Psychologieprofessor Satoshi Kanazawa haben herausgefunden, dass dumme Männer eher fremdgehen als schlaue Geschlechtsgenossen. © pixabay
Tribute to Bambi
Große Brüste für alle Fälle: Große Brüste entsprechen nicht nur den Träumen vieler Männer, sondern sind auch in vielen Lebenslagen nützlich. Das hat der Psychologe Nicolas Guéguen von der Université de Bretagne-Sud in seinem Experiment bewiesen. © picture alliance / dpa
Daniela Katzenberger: TV-Sternchen zur Hauptsendezeit
Bei seinem Feldversuch postierte er unterschiedlich attraktive Frauen sowie Frauen mit unterschiedlicher Oberweite als Anhalterinnen am Straßenrand. Das Ergebnis: Mit der Körbchengröße steigt die Hilfsbereitschaft der Männer. Frauen waren immer gleich hilfsbereit. © picture alliance / dpa
Künstliche Brüste
Ähnlich verhält es sich übrigens beim Trinkgeld für aufreizend gekleidete Bedienungen. Dabei sahnten in einem Versuch des Marketingprofessors Michael Lynn von der Cornell University in Ithaca vor allem attraktive Kellnerinnen über 30 (in ihrer sexuellen "Hochphase") sowie Blondinen und Frauen mit großer Oberweite überdurchschnittlich ab. © picture alliance / dpa
Salzen für guten Sex
Salzen für guten Sex: Salzarm gleich sexarm, so lautet das Ergebnis zweier französischer Forscher. Wer mit seiner Nahrung zu wenig Salz aufnimmt, verspürt angeblich weniger Lust. Bei Frauen sinkt die Fruchtbarkeit, bei Männern hapert es unter Umständen bei der Erektion. © pixabay
Richtig guter Sex macht schwanger
Richtig guter Sex macht schwanger: Laut dem englischen Andrologen Allan Pacey von der University of Sheffield macht richtig guter Sex schwanger - zumindest mit höherer Wahrscheinlichkeit als schlechtes Liebesspiel. Hintergrund: Bei gutem Sex ejakulieren Männer bis zu 50 Prozent mehr Spermien. © dpa
Nur schlaue Männer sind Abschlepper: Psychologen der University of California versichern, dass Frauen nur One-Night-Stands mit Männern eingehen, die sie auch intellektuell ansprechen.
Nur schlaue Männer sind Abschlepper: Psychologen der University of California versichern, dass Frauen nur One-Night-Stands mit Männern eingehen, die sie auch intellektuell ansprechen. © Getty Images/iStockphoto
Nicht am Sex sparen: Wer Spendierhosen trägt, darf diese auch öfters herunterlassen als ein Geizkragen, sagt der Psychologe Daniel Kruger von der University of Michigan. 
Nicht am Sex sparen: Wer Spendierhosen trägt, darf diese auch öfters herunterlassen als ein Geizkragen, sagt der Psychologe Daniel Kruger von der University of Michigan.  © Getty Images/iStockphoto
Trikottausch im Bett:
Trikottausch im Bett: Reizwäsche oder Nachthemd - oder vielleicht sogar ein Trikot? Eine Umfrage der Modefirma mycelebrity-fashion.co.uk in Großbritannien besagt, dass mehr als ein Drittel der Männer sich ihre Frauen im Bett im Trikot ihres Lieblingsteams wünschen. © dpa
Warum Hugh Hefner so alt wird: Vielweiberei könnte der Schlüssel zu einem langen Leben sein, in etwa wie bei Ober-Playboy Hugh Hefner. Das legen die Forscher Hasse Walum und Paul Lichtenstein vom Karolinks-Institut in Stockholm nahe. Männer über 60 Jahre aus polygamen Gesellschaften haben demnach eine um zwölf Prozent höhere Lebenserwartung als Männer, die sich mit einer Frau zufriedengeben. © dpa
Das Vagina-Parfum: Sexuallockstoffe taugen auch als Parfum. Im Vagina-Sekret stecken Kopuline, ein Gemisch kurzkettiger Fettsäuren. Diese bewirken bei Männern eine Steigerung des Testosteronspiegels um bis zu 150 Prozent.
Das Vagina-Parfum: Sexuallockstoffe taugen auch als Parfum. Im Vagina-Sekret stecken Kopuline, ein Gemisch kurzkettiger Fettsäuren. Diese bewirken bei Männern eine Steigerung des Testosteronspiegels um bis zu 150 Prozent. © dpa
Sperma als Gesichtscreme: Es dürfte eines der geheimsten Hausmittel aller Zeiten sein: Sperma!
Sperma als Gesichtscreme: Es dürfte eines der geheimsten Hausmittel aller Zeiten sein: Sperma! Die Biochemiker Frank Madeo und Tobias Eisenberg von der Karl-Franzens-Universität in Graz behaupten das. Sperma ist demnach eine ganz besondere Hautcreme. Darin steckt Spermidin, ein natürlicher Stoff, der eigentlich in allen Körperzellen steckt, aber im Sperma hochkonzentriert vorkommt. © dpa

Warum täuschen Frauen überhaupt vor?

Zwar ist jetzt eine Methode gefunden worden, einen weiblichen Orgasmus zu erkennen. Doch warum täuschen Frauen ihren Höhepunkt überhaupt vor? Viele Frauen nutzen den Trick, wenn ihnen das Liebesspiel gerade zu anstrengend erscheint. Um dem beteiligten Mann zu signalisieren, dass sie gerne zum Schluss kommen würde, wird einmal laut gestöhnt, mit den Augen gerollt und gut ist. Viele hätten auch Angst, ihrem Partner eine schlechte Liebhaberin zu sein, wenn sie nicht jedes Mal kommen, so die Expertin. Deshalb veranstalten manche Frauen das wilde Improvisationstheater, um ihren Liebsten zu beglücken

Der Rat der Expertin an alle zweifelnden Männer: "Helfen Sie dem Showgirl, einmal richtig zu beichten, was ihr alles nicht passt. Vergessen Sie, sie allein kraft des guten alten Rein-raus-Spielchens zum Höhepunkt zu bringen – wozu gibt es Hände, Mund und den Rest Ihres Körpers?"

Auch interessant: Was die Lieblingsstellung über seinen Charakter verrät.

sb

Diese kuriosen Sex-Stellungen kennen Sie bestimmt nicht

Die Missionarsstellung ist zwar beliebt, aber auf Dauer doch etwas langweilig. Holen Sie sich Inspiration in dieser Fotostrecke.
Die Missionarsstellung ist zwar beliebt, aber auf Dauer doch etwas langweilig. Holen Sie sich Inspiration in dieser Fotostrecke. © iStock
"Hängende Gärten": Eine Abwandlung der klassischen Missionarsstellung. Mit einer Ausnahme: Die Frau lässt ihren Kopf über die Bettkante hängen - und schaut sich dabei die Welt verkehrt herum an.
"Hängende Gärten": Eine Abwandlung der klassischen Missionarsstellung. Mit einer Ausnahme: Die Frau lässt ihren Kopf über die Bettkante hängen - und schaut sich dabei die Welt verkehrt herum an. © picture alliance / dpa
"Die Schubkarre": Klingt nach Straßenbau, ist es aber nicht. Sie liegt auf dem Rücken, er kniet auf dem Boden und hebt ihre Hüften auf die entsprechende Höhe.
"Die Schubkarre": Klingt nach Straßenbau, ist es aber nicht. Sie liegt auf dem Rücken, er kniet auf dem Boden und hebt ihre Hüften auf die entsprechende Höhe. © pic ture alliance / dpa
"Die La-Ola-Welle": Er sitzt auf dem Sofa, wie beim Fußball schauen. Sie sitzt auf ihm drauf - und los geht&#39s.
"Die La-Ola-Welle": Er sitzt auf dem Sofa, wie beim Fußball schauen. Sie sitzt auf ihm drauf - und los geht's. © picture alliance / dpa
"Helikopter": Hier ist Übung, Kraft und Gelenkigkeit gefragt. Er liegt auf dem Bett, sie sitzt auf ihm und spreizt die Beine, sodass diese die Rotorblätter bilden. Dann hebt er sie hoch und dreht sie. Viel Erfolg!
"Helikopter": Hier ist Übung, Kraft und Gelenkigkeit gefragt. Er liegt auf dem Bett, sie sitzt auf ihm und spreizt die Beine, sodass diese die Rotorblätter bilden. Dann hebt er sie hoch und dreht sie. Viel Erfolg! © picture alliance / dpa
"Die chinesische Schlittenfahrt": Er liegt auf dem Rücken, sie liegt ebenfalls auf dem Rücken auf ihm drauf. Vergleichbar mit der Missionarsstellung.
"Die chinesische Schlittenfahrt": Er liegt auf dem Rücken, sie liegt ebenfalls auf dem Rücken auf ihm drauf. Vergleichbar mit der Missionarsstellung. © picture alliance / Grzegorz Momo
"Der Frosch": Während er wie ein Seerosenblatt auf dem Rücken liegt, geht sie in die Hocke und wippt auf und ab. Gut für die Beinmuskulatur!
"Der Frosch": Während er wie ein Seerosenblatt auf dem Rücken liegt, geht sie in die Hocke und wippt auf und ab. Gut für die Beinmuskulatur! © picture alliance / Silas Stein/d
"Der Schaukelstuhl": Sie sitzen sich im Schneidersitz gegenüber, die Beine umeinander geschlungen. Jetzt nur noch hin und her wippen - und fertig ist der Schaukelstuhl.
"Der Schaukelstuhl": Sie sitzen sich im Schneidersitz gegenüber, die Beine umeinander geschlungen. Jetzt nur noch hin und her wippen - und fertig ist der Schaukelstuhl. © pixabay
"Die Bootsfahrt": Er liegt auf dem Bett, während sie seitlich auf ihm sitzt und schaukelnd den Seegang bestimmt. Ahoi, Matrose!
"Die Bootsfahrt": Er liegt auf dem Bett, während sie seitlich auf ihm sitzt und schaukelnd den Seegang bestimmt. Ahoi, Matrose! © pixabay

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