Nicht zum Spaß nehmen!

Überdosis Viagra: Was passiert dabei mit dem besten Stück?

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Zu viel Viagra kann ernste Folgen für den männlichen Intimbereich haben.

Wenn es untenrum nicht mehr so läuft, greifen viele zu den kleinen blauen Wunderpillen, die enorme Standfestigkeit versprechen. Doch wann ist es zu viel des Guten?

Wenn das Alter voranschreitet, funktioniert der Körper oftmals nicht mehr so wie gewünscht. Das gilt auch für den männlichen Intimbereich, wenn im Alter vermehrt Erektionsprobleme auftreten. Nicht wenige greifen hier zu Präparaten wie Viagra, um ihrer Libido auf die Beine zu helfen.

Bei vielen kommt dazu noch eine psychische Komponente: Von Männern wird erwartet, dass sie stark sind und zu jedem gewünschten Zeitpunkt ihren Mann stehen. Versagensängste können sich breit machen, welche zu weiterer Unlust führen. Es kann ein Teufelskreis entstehen, bei dem der Griff zur blauen Pille für manche der letzte Ausweg zu sein scheint.

Erektion im Alter: Wann spricht man von einer "erektilen Dysfunktion"?

Dass es im Alter länger dauert, bis sich das beste Stück des Mannes regt, ist ganz normal. Auch die Zeitspanne wird zunehmend kürzer, in welcher der Penis steif ist. Urologen raten dabei zur vorbeugenden Eigeninitiative – etwa den Verzicht auf zu viel Fett, Zigaretten und Alkohol.

Von einer "erektilen Dysfunktion", also einer dauerhaften Erektionsstörung, spricht man erst "wenn über sechs Monate hinweg und in den allermeisten Fällen keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion stattfindet", wie der Urologe Dr. Stefan Schoeler gegenüber tz.de berichtet.

Zum WeiterlesenWird das beste Stück des Mannes im Alter kleiner?

Zu viel Viagra: Was passiert bei einer Überdosis?

Da in Großbritannien im kommenden Jahr Viagra ohne Rezept in der Apotheke erhältlich sind, wird das Thema zur Zeit heiß diskutiert. Natürlich besteht dann auch die Gefahr einer unkontrollierten Einnahme, was zu einer Überdosis der blauen Tabletten führen kann. Die Wirkung von Viagra rührt vom PDE-5-Hemmer "Sildenafil" her, welcher die Gefäße erweitert und die Durchblutung fördert. Im Gespräch mit dem Daily Star geht der Urologe Dr. Seth Rankin näher auf die Folgen des übermäßigen Viagra-Konsums ein.

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Befindet sich zu viel Sildenafil im Organismus, kann ein "Priapismus" entstehen, also eine schmerzhafte Dauer-Erektion. Der Penis kann dabei bis zu 24 Stunden lang im erigierten Zustand verharren und auch Schäden davontragen. Der Priapismus - benannt nach dem griechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos, der mit einem übermäßig stattlichem Glied abgebildet wurde - muss im Krankenhaus behandelt werden. "Eine Dauer-Erektion kann das Penisgewebe nachhaltig beschädigen", warnt der Facharzt. "Es könnte passieren, dass man in Zukunft überhaupt keinen mehr hoch bekommen kann."

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Der schlimmste Fall ist ein echtes Horrorszenario: Durch die Störung der natürlichen Blutversorgung kann der Penis absterben, wenn die Erektionsstörung nicht behandelt wird. Bei Männern mit Bluthochdruck und Herzproblemen sei das Risiko besonders hoch. Deshalb wird diesen Männern auch dringend abgeraten, Viagra einzunehmen.

Auf keinen Fall solle das Medikament "zum Spaß" eingenommen werden, wenn man es nicht braucht. Die Folgen können nicht absehbar sein. Außerdem hat Viagra eine ganze Liste an Nebenwirkungen - von Hautrötungen bis zur Benommenheit.

Länge, Größe, Erektion: In unserem großen Penis-Ratgeber finden Sie alles, was Sie über das beste Stück des Mannes wissen sollten.

Spaß im Nest: Hier verrät eine Expertin ihre 15 besten Tipps fürs Bett

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Reden Sie! Über Ihre Wünsche, Ihre Phantasien, Ihre Begierden. Ihre Wünsche stehen Ihnen schließlich nicht auf der Stirn geschrieben! Je besser Sie Ihren eigenen Körper kennen, desto genauer können Sie sagen, was und wie Sie es wollen. Vielleicht haben Sie schon zu lange geschwiegen und sind überrascht, dass Ihr Partner das Gleiche will. © Fotolia
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Hinhören: Achten Sie darauf, wie Ihr Partner auf Ihre Berührungen, Ihre Küsse, Ihr Streicheln und Ihre Worte reagiert. Beschleunigt sich der Atem? Ist da ein Stöhnen oder ein anderer Laut, der verrät, wie sehr der Partner die Liebkosung genießt, zu hören? Wenn ja, machen Sie weiter, wenn nicht, machen Sie sofort etwas anderes! Es gibt mehr als zwei oder drei erogene Zonen, und die sind von Frau zu Frau, von Mann zu Mann auch noch unterschiedlich. Die „richtigen Töne“ zu erzeugen heißt, die richtigen Stellen treffen. © stock.adobe.com
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Zusehen: Trauen sie sich, Ihrem Partner bei der Masturbation zuzusehen und sie/ihn dabei zu unterstützen. Den anderen in der Erregung zu erleben törnt nicht nur an, es ist auch ein Beweis von Vertrauen und Nähe! Und Sie lernen etwas über die Vorlieben des Partners. © stock.adobe.com
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Abwechslung: Jeder weiß, dass ein Ortswechsel beim Sex frischen Wind bringt, dennoch landet man immer wieder im Bett. Vielleicht überzeugt Sie ja das: Sex im Stehen etwa ist viel dynamischer und berührt auch Stellen, die Sie im Liegen nicht erreichen. Und wenn der Mann zum Beispiel bei Sex am Küchentisch stehen kann, ist das weniger anstrengend für ihn. © iStock
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Zählen: Es klingt ungewöhnlich, aber das Zählen beim Sex ist eine altbewährte Technik aus dem Taoismus. Wechseln Sie ganz kurze, leichte Stöße mit Tiefen ab: neun kurze, ein tiefer; acht kurze, zwei tiefe; und so weiter. Wenn sie bei einem kurzen und neun tiefen angekommen sind, gehen Sie die Reihe zurück. Durch diese Technik werden die tiefen Stöße viel intensiver wahrgenommen, die Stimulation steigert sich kontinuierlich. © iStock
Das ewige „Rein-Raus-Spiel“ ist vor allem für Frauen langweilig! Versuchen Sie es mal mit kreisenden oder seitlichen Bewegungen.
Das ewige „Rein-Raus-Spiel“ ist vor allem für Frauen langweilig! Versuchen Sie es mal mit kreisenden oder seitlichen Bewegungen. Die Rezeptoren in der Vagina sind nämlich sehr dünn gesäht, und so werden mehr davon und auch die Schamlippen stimuliert. © pixabay
Zu häufige Befriedigung mit dem Vibrator kann problematisch sein. Da der Orgasmus vor allem durch das Gehirn gesteuert wird, kann das Gehirn lernen, dass der Orgasmus nur durch Vibration ausgelöst wird.
Zu häufige Befriedigung mit dem Vibrator kann problematisch sein. Da der Orgasmus vor allem durch das Gehirn gesteuert wird, kann das Gehirn lernen, dass der Orgasmus nur durch Vibration ausgelöst wird. Prinzipiell ist natürlich nichts gegen Sexspielzeug einzuwenden, am besten aber keine Dildos aus Plastik, sondern aus hochwertigen Materialien. © stock.adobe.com
Stimulieren Sie beim Sex die Klitoris der Frau zusätzlich mit der Hand. Das hilft vor allem, wenn die Klitoris der Frau weiter oben sitzt.
Stimulieren Sie beim Sex die Klitoris der Frau zusätzlich mit der Hand. Das hilft vor allem, wenn die Klitoris der Frau weiter oben sitzt. Männer mit Bauch sind hier übrigens im Vorteil: Die natürliche Unterpolsterung kann erregend genug sein. © Fotolia
Frauen werden im Geheimen gerne als sexy oder verrucht angesehen – das beweisen viele Fantasien meiner Teilnehmerinnen.
Frauen werden im Geheimen gerne als sexy oder verrucht angesehen – das beweisen viele Fantasien meiner Teilnehmerinnen. Viele macht es an, wenn Sie Reizwäsche oder High Heels tragen oder auch mal kein Höschen. Also Männer, traut euch, sie dazu zu animieren! © Fotolia
TIPP FÜR SIE 5: Männer, seid ruhig auch mal forscher! Frauen mögen es, genommen zu werden und zum Beispiel auf den Boden oder an die Wand gedrückt zu werden – natürlich ohne Brutalität. Handfeste Berührungen sind erregend, am besten im Wechsel mit Zärtlichkeiten.
Männer, seid ruhig auch mal forscher! Frauen mögen es, genommen zu werden und zum Beispiel auf den Boden oder an die Wand gedrückt zu werden – natürlich ohne Brutalität. Handfeste Berührungen sind erregend, am besten im Wechsel mit Zärtlichkeiten. © iStock
Jeder Mann liebt Oralverkehr. Einmal weil die Frau sich in diesem Augenblick unterwirft, zum anderen wegen der vielen Möglichkeiten.
Jeder Mann liebt Oralverkehr. Einmal weil die Frau sich in diesem Augenblick unterwirft, zum anderen wegen der vielen Möglichkeiten. Der Mund kann Unterdruck erzeugen und saugen, dazu kommt die bewegliche Zunge, die zusätzlich stimulieren kann. © iStock
TIPP FÜR IHN 2: Den Höhepunkt verstärken: Der Mann kann den Orgasmus herauszögern, indem er immer kurz zuvor innehält. Das kann erstens sogenannte trockene Orgasmen erzeugen und zweitens empfindet er den endgültigen Höhepunkt dann viel intensiver.
Den Höhepunkt verstärken: Der Mann kann den Orgasmus herauszögern, indem er immer kurz zuvor innehält. Das kann erstens sogenannte trockene Orgasmen erzeugen und zweitens empfindet er den endgültigen Höhepunkt dann viel intensiver. © Fotolia
TIPP FÜR IHN 3: Enge erzeugen: Gerade bei der Missionarsstellung hat die Frau einige Möglichkeiten, den Penis stärker zu stimulieren, indem sie die Vagina verengt. Zum Beispiel durch das Schließen oder Überkreuzen der Beine oder indem sie die Beine über seine Schulter eng um den Hals legt.
Enge erzeugen: Gerade bei der Missionarsstellung hat die Frau einige Möglichkeiten, den Penis stärker zu stimulieren, indem sie die Vagina verengt. Zum Beispiel durch das Schließen oder Überkreuzen der Beine oder indem sie die Beine über seine Schulter eng um den Hals legt. © Fotolia
TIPP FÜR IHN 4: Intim-Massage: Die Prostata ist quasi der männliche G-Punkt und kann von Frau zum Beispiel durch Berührung oder Massage der Stelle zwischen Hoden und Anus stimuliert werden.
Intim-Massage: Die Prostata ist quasi der männliche G-Punkt und kann von Frau zum Beispiel durch Berührung oder Massage der Stelle zwischen Hoden und Anus stimuliert werden. © pixabay
Frauen, lasst euch gehen! Männer macht es an, wenn Frauen sich hingeben und zum Beispiel stöhnen – also keine falsche Scham! Sehr intensiv wird das Erlebnis auch, wenn die Frau ihrem Partner bei dem Orgasmus in die Augen sieht.
Frauen, lasst euch gehen! Männer macht es an, wenn Frauen sich hingeben und zum Beispiel stöhnen – also keine falsche Scham! Sehr intensiv wird das Erlebnis auch, wenn die Frau ihrem Partner bei dem Orgasmus in die Augen sieht. © Fotolia

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