Studie

Sind Frauen besser im Bett als Männer?

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Wie kommt Mann - und auch Frau - am besten zum Orgasmus?

Wie oft haben Männer und Frauen einen Orgasmus? Und wie helfen sie nach, um zum Höhepunkt zu gelangen? Diese Fragen wollen Forscher nun beantworten.

Eine Studie der Chapman Universität hat untersucht, wie sehr Männer und Frauen beim Sex auf ihre Kosten kommen. Das Fazit ist dabei eher ernüchternd: Heterosexuelle Frauen haben am seltensten einen Orgasmus.

Demnach haben nur 65 Prozent der heterosexuellen Frauen einen Orgasmus während des Liebesakts. Zum Vergleich: Bei heterosexuellen Männern kommen 95 Prozent auf ihre Kosten.

Und auch lesbische Frauen wissen, wie es geht: Hier kommen 86 Prozent zum Höhepunkt. Daraus könnte man schließen: Frauen haben es einfach im Bett mehr drauf als Männer. Doch stimmt das auch?

Männer überschätzen sich

Tatsächlich fanden die Forscher heraus, dass sich Mann beim Liebesakt mehr zutraut, als er am Ende auch hinkriegt. 41 Prozent der Männer gaben an, dass die Frauen bei ihnen immer zum Höhepunkt kämen. Das konnten dagegen nur 33 Prozent der Frauen bestätigen.

Mit Mund und Händen zum Orgasmus

Zudem könnte die Quote laut der Wissenschaftlerin Professor Dr. Elisabeth Lloyd besser ausfallen. Das Liebesspiel würde auch für Frauen öfter zum Orgasmus führen: Bestimmte "Tricks" wie intensive Küsse, Selbstbefriedigung und Oral-Sex würden Frau oftmals mehr in Wallungen versetzen.

ass

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