Was ist dabei wirklich wichtig?

Studie beweist: Diese Paare haben am meisten Spaß im Bett

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Tote Hose? Nicht bei bestimmten Paaren.

Sind es die offenen Beziehungen, die eingeschworenen Partnerschaften oder doch die frisch Verliebten? Eine Studie hat untersucht, wo es am meisten zur Sache geht.

In welchen Beziehungen sind die Partner am glücklichsten? Zumindest, wenn es um die schönste Nebensache der Welt geht? Diese Frage hat sich nun das Marktforschungsinstitut Dalia gestellt und dazu 11.000 Menschen aus 28 europäischen Ländern über intime Details aus dem Schlafzimmer befragt - mit interessanten Ergebnissen.

Monogame Paare sind am glücklichsten in der Beziehung

Von wegen wilde Ehe und heiße Affären: Die zufriedensten Paare führen eine Beziehung in trauter Zweisamkeit. Schließlich wissen monogame Pärchen am besten, was der Partner für Vorlieben im Bett hat - und können diese so auch am besten befriedigen. Laut Umfrage sind das stolze 82 Prozent der Teilnehmer.

Video: Deshalb haben Frauen weniger Lust auf Bettsport

Auf dem zweiten Platz der Zufriedenheits-Skala landeten Ehepaare und Pärchen mit eingetragener Partnerschaft. Davon bewerteten 80 Prozent ihr Liebesleben als durchwegs positiv.

Passend dazu: Wie oft geht es bei den Deutschen zur Sache?

Überraschend: Auf dem dritten Platz folgen Paare aus offenen Beziehungen mit 71 Prozent. Anscheinend trägt hier der Reiz des Unbekannten und spontane Liebesabenteuer zu einem abwechslungsreichen und damit zufriedenstellenden Ergebnis bei.

Weniger glücklich sind laut Studie die Singles und zwar sind die nicht-suchenden Einzelgänger mit 48 Prozent immer noch zufriedener als die aktiv suchenden Singles (40 Prozent). Damit zählen diese zu den unzufriedensten Menschen, was die Bettgeschichten betrifft. Wen wundert`s?

Die Ergebnisse im Überblick:

Fazit: Nicht die Anzahl der Liebespartner ist hier ausschlaggebend, sondern den richtigen Partner zu finden, mit dem man sich voll und ganz ausleben kann.

Lesen Sie hier weiter: Auf diesen Typ Frau stehen Männer ganz besonders.

Sex-Gen und G-Punkt: Die irren Erkenntnisse der Forscher

Woman in ecstasy
Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Mehr dazu erfahren Sie in der Bildergalerie. © Getty Images/iStockphoto
Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Mehr dazu erfahren Sie in der Bildergalerie.
Es gibt ein Sex-Gen: Menschen mit einer Mutation auf dem so genannten D4-Rezeptor-Gen sind besonders stark und leicht erregbar, hat der israelische Psychologieprofessor Richard Ebstein mit seinem Team herausgefunden. Außerdem sind sie sexuell deutlich aktiver als Menschen ohne diese Mutation. 30 Prozent der Bevölkerung sollen es besitzen. © pixabay
Oralsex ist gar kein Sex:  Das Department for Family Studies der University of Kentucky berichtet, dass knapp 80 Prozent der jungen US-Bürger glauben, dass Oralsex noch kein Sex ist. Alles also eine Frage der Interpretation...
Oralsex ist gar kein Sex:  Das Department for Family Studies der University of Kentucky berichtet, dass knapp 80 Prozent der jungen US-Bürger glauben, dass Oralsex noch kein Sex ist. Alles also eine Frage der Interpretation... © Getty Images/iStockphoto
Two sexy young women
Dumm f**** gut, wollen Hobby-Feldforscher herausgefunden haben. Aber gilt der Umkehrschluss, dass schlaue Menschen schlechter im Bett sind? Zumindest Professor Tyler Cowen von der George Mason University kommt in seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis. Allerdings bezieht er sich auf Studien mit Heranwachsenden und deren Sexerfahrung. Eine andere Arbeit bestätigt jedoch auch für Erwachsene, dass diese weniger Sex haben bzw. haben möchten, je schlauer sie sind. © Getty Images/iStockphoto
Besserer Sex durch High Heels?
Besserer Sex durch High Heels? Die italienische Urologin Maria Cerruto legt diesen Verdacht nahe. Entscheidend für die Orgasmusfähigkeit einer Frau soll die Fitness der Beckenbodenmuskulator sein. © pixabay
Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ...
Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ... © pixabay
Suche nach dem G-Punkt
Suche nach dem G-Punkt: Der G-Punkt ist für Männer so etwas wie der heilige Gral im weiblichen Körper. Gibt es ihn wirklich? Italienische Forscher um den Endokrinologen Emmanuele Jannini haben sich auf die Suche begeben und sind fündig geworden. © pixabay
woman in panties
Allerdings sollen nur 70 Prozent der Frauen über das ominöse Lustzentrum verfügen. Kurze Wegbeschreibung: Der G-Punkt soll eine verdickte Stelle im Gewebe zwischen Harnröhre und Vagina sein. Viel Spaß bei der Suche.  © Getty Images/iStockphoto
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
S perma macht glücklich: Forscher der State University at Albany haben herausgefunden, dass Sperma Frauen glücklich macht. Frauen, die ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatten, neigten demnach weniger zu Depressionen als Probandinnen, die zum Gummi griffen. © pixabay
Sex soll 13 Minuten dauern
Sex soll 13 Minuten dauern: Wie lange soll Sex dauern? Maximal 13 Minuten, sagen Forscher der State University of Pennsylvania und stützen sich auf die Aussagen von Psychologen, Ärzten, Paartherapeuten, Krankenschwestern und Sozialarbeitern. © Getty Images/iStockphoto
Gut im Haushalt, gut im Bett
Gut im Haushalt, gut im Bett: Heute schon gebügelt? Der Populärpsychologe Joshua Coleman will herausgefunden haben, dass Männer, die im Haushalt helfen, auch besseren Sex haben als klassische Machos. Das soll auch mit der Zufriedenheit der Frau zusammenhängen. © Getty Images/iStockphoto
Fremdgehen ist dumm: Wissenschaftler wie der Psychologieprofessor Satoshi Kanazawa haben herausgefunden, dass dumme Männer eher fremdgehen als schlaue Geschlechtsgenossen.
Fremdgehen ist dumm: Wissenschaftler wie der Psychologieprofessor Satoshi Kanazawa haben herausgefunden, dass dumme Männer eher fremdgehen als schlaue Geschlechtsgenossen. © pixabay
Tribute to Bambi
Große Brüste für alle Fälle: Große Brüste entsprechen nicht nur den Träumen vieler Männer, sondern sind auch in vielen Lebenslagen nützlich. Das hat der Psychologe Nicolas Guéguen von der Université de Bretagne-Sud in seinem Experiment bewiesen. © picture alliance / dpa
Daniela Katzenberger: TV-Sternchen zur Hauptsendezeit
Bei seinem Feldversuch postierte er unterschiedlich attraktive Frauen sowie Frauen mit unterschiedlicher Oberweite als Anhalterinnen am Straßenrand. Das Ergebnis: Mit der Körbchengröße steigt die Hilfsbereitschaft der Männer. Frauen waren immer gleich hilfsbereit. © picture alliance / dpa
Künstliche Brüste
Ähnlich verhält es sich übrigens beim Trinkgeld für aufreizend gekleidete Bedienungen. Dabei sahnten in einem Versuch des Marketingprofessors Michael Lynn von der Cornell University in Ithaca vor allem attraktive Kellnerinnen über 30 (in ihrer sexuellen "Hochphase") sowie Blondinen und Frauen mit großer Oberweite überdurchschnittlich ab. © picture alliance / dpa
Salzen für guten Sex
Salzen für guten Sex: Salzarm gleich sexarm, so lautet das Ergebnis zweier französischer Forscher. Wer mit seiner Nahrung zu wenig Salz aufnimmt, verspürt angeblich weniger Lust. Bei Frauen sinkt die Fruchtbarkeit, bei Männern hapert es unter Umständen bei der Erektion. © pixabay
Richtig guter Sex macht schwanger
Richtig guter Sex macht schwanger: Laut dem englischen Andrologen Allan Pacey von der University of Sheffield macht richtig guter Sex schwanger - zumindest mit höherer Wahrscheinlichkeit als schlechtes Liebesspiel. Hintergrund: Bei gutem Sex ejakulieren Männer bis zu 50 Prozent mehr Spermien. © dpa
Nur schlaue Männer sind Abschlepper: Psychologen der University of California versichern, dass Frauen nur One-Night-Stands mit Männern eingehen, die sie auch intellektuell ansprechen.
Nur schlaue Männer sind Abschlepper: Psychologen der University of California versichern, dass Frauen nur One-Night-Stands mit Männern eingehen, die sie auch intellektuell ansprechen. © Getty Images/iStockphoto
Nicht am Sex sparen: Wer Spendierhosen trägt, darf diese auch öfters herunterlassen als ein Geizkragen, sagt der Psychologe Daniel Kruger von der University of Michigan. 
Nicht am Sex sparen: Wer Spendierhosen trägt, darf diese auch öfters herunterlassen als ein Geizkragen, sagt der Psychologe Daniel Kruger von der University of Michigan.  © Getty Images/iStockphoto
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Trikottausch im Bett: Reizwäsche oder Nachthemd - oder vielleicht sogar ein Trikot? Eine Umfrage der Modefirma mycelebrity-fashion.co.uk in Großbritannien besagt, dass mehr als ein Drittel der Männer sich ihre Frauen im Bett im Trikot ihres Lieblingsteams wünschen. © dpa
Warum Hugh Hefner so alt wird: Vielweiberei könnte der Schlüssel zu einem langen Leben sein, in etwa wie bei Ober-Playboy Hugh Hefner. Das legen die Forscher Hasse Walum und Paul Lichtenstein vom Karolinks-Institut in Stockholm nahe. Männer über 60 Jahre aus polygamen Gesellschaften haben demnach eine um zwölf Prozent höhere Lebenserwartung als Männer, die sich mit einer Frau zufriedengeben. © dpa
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Das Vagina-Parfum: Sexuallockstoffe taugen auch als Parfum. Im Vagina-Sekret stecken Kopuline, ein Gemisch kurzkettiger Fettsäuren. Diese bewirken bei Männern eine Steigerung des Testosteronspiegels um bis zu 150 Prozent. © dpa
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Sperma als Gesichtscreme: Es dürfte eines der geheimsten Hausmittel aller Zeiten sein: Sperma! Die Biochemiker Frank Madeo und Tobias Eisenberg von der Karl-Franzens-Universität in Graz behaupten das. Sperma ist demnach eine ganz besondere Hautcreme. Darin steckt Spermidin, ein natürlicher Stoff, der eigentlich in allen Körperzellen steckt, aber im Sperma hochkonzentriert vorkommt. © dpa

Video: Glomex

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