Porno-Studie: So versaut ist das Internet

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Das Online-Blog "OnlineMBA.com" hat aus verschiedenen Quellen 14 Fakten zur Nutzung von Internet-Pornografie zusammengetragen. Die Ergebnisse sind teils verblüffend, teils erschreckend. So versaut ist das Internet:
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Zwölf Prozent der Webseiten, also insgesamt 24.644.172 Seiten, zeigen pornografische Inhalte.
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Jede Sekunde verdienen die Macher dieser Porno-Seiten umgerechnet gut 2.500 Euro. Viele Inhalte sind nach wie vor kostenfrei.
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In diesem Moment treiben sich 28.258 Internetuser auf Porno-Seiten herum. Das ist natürlich ein errechneter Wert - Dunkelziffer exklusive.
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Von den sonst oft so prüde wirkenden US-Amerikanern besuchen immerhin 40 Millionen regelmäßig Pornoseiten.
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Ein Drittel der Internet-Porno-Konsumenten ist übrigens weiblich.
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Die Internet-Porno-Zielgruppe scheinen Männer zwischen 18 und 24 Jahren zu sein. 70 Prozent von ihnen besuchen zumindest einmal im Monat entsprechende Seiten.
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In den USA bringt Internetpornografie durchschnittlich 2,84 Milliarden US-Dollar ein (umgerechnet 2,37 Milliarden Euro). 
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Die gesamte Internetporno-Branche wird auf 4,9 Milliarden US-Doller geschätzt. Das entspricht 4,01 Milliarden Euro.
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Auch der E-Mail-Verkehr ist stark pornografisch beeinflusst. Täglich werden 2,5 Milliarden E-Mails mit pornografischem Inhalt verschickt. Das sind übrigens acht Prozent aller E-Mails.

Porno-Studie: So versaut ist das Internet

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