Großer Penis-Ratgeber

Länge, Größe, Erektion: Penis-Fakten, die jeder Mann wissen sollte

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Wie lang ist der Penis im Durschnitt? Was passiert bei einer Ejakulation? Und wie lange wächst der Penis? Hier finden Sie Antworten auf die Fragen.

Wie lang ist der Durchschnitts-Penis? Was passiert bei einer Erektion? Hier erfahren Sie Fakten über den Penis, die Sie kennen sollten

Für viele Männer ist der Penis vermutlich eines der wichtigsten Organe im Körper - dabei wissen erstaunlich wenige darüber Bescheid. Spätestens wenn mit fortschreitendem Alter dann die ersten Probleme wie Erektionsstörungen auftauchen, sollte man jedoch über sein bestes Stück Bescheid wissen.

Um den Penis ranken sich auch zahlreiche Mythen und Legenden - beispielsweise über die perfekte Länge, Form oder den Durchmesser. Aber auch bei Themen wie Erektion, Ejakulation und die Anatomie des Penis gibt es immer wieder Wissenslücken. In unseren Ratgeber erfahren Sie alles, was Sie über den Penis wissen sollten.

1. Länge, Größe, Durchmesser: Gibt es den perfekten Penis?

Auch wenn es die Videos der Erotik-Darsteller suggerieren: Den perfekten Penis gibt es nicht - und keiner gleicht dem anderen. Die Länge des Penis ist dabei oft ein wichtiges Thema, und zwar nicht nur bei den Herren der Schöpfung. Viele Männer sind sich unsicher: Ist er wirklich groß genug? Schaffe ich es, meine Partnerin damit zu befriedigen? Keine Sorge - hier sind die Durchschnittswerte:

  • Penis im schlaffen Zustand: Im nicht erigierten Zustand misst der Durchschnitts-Penis zwischen 7,5 und 10,2 Zentimeter bei einem Durchmesser von rund 3,2 Zentimeter.
  • Penis im steifen Zustand: Bei einer Erektion schafft der Penis im Durchschnitt eine Länge von 12 bis 17 Zentimeter, im Durchmesser misst er knapp vier Zentimeter.

Bei der Form gibt es viele Möglichkeiten. In vielen Fällen ist das Glied nicht gerade, sondern neigt sich leicht nach links oder rechts. Außerdem gibt es Penisse in Kegel-, Banane- und Pilzform. 

Gut zu wissen: Wie lang der Penis im schlaffen Zustand ist, sagt nichts über seine Länge im erigierten Zustand aus.

2. Wie lang ist der deutsche Durchschnitts-Penis?

Wissenschaftler des britischen King's College in London haben zusammen mit Maudley Foundation Trust im Jahr 2014 die Penislängen verschiedener Nationen verglichen. Deutsche Männer haben demnach eine Penislänge von 8,6 Zentimeter - im schlaffen Zustand.

Ein Sprichwort heißt: "Wie die Nase eines Mannes, so auch sein Johannes" - doch was steckt wirklich dahinter?

3. Wie lang ist der längste Penis der Welt?

Der größte Penis wird dem ehemaligen Pornodarsteller mit dem Pseudonym "Long Dong Silver" zugeschrieben, der in den 60er Jahren aktiv war. Im erigierten Zustand soll sein bestes Stück rund 45 Zentimeter gemessen haben, im schlaffen Zustand "nur" rund 25 Zentimeter. Der Legende nach soll Silver bei einer Erektion ohnmächtig geworden sein, da sich zu viel Blut in seinem Penis befand.

Auch interessant: Mann bricht Sex-Rekord - danach muss er ins Krankenhaus.

4. Anatomie beim Penis: Schwellkörper, Eichel und Vorhaut

Schwellkörper: Damit wird der Bereich des Penis bezeichnet, der sich bei der Erektion vergrößert. Dabei werden zwei Arten von Schwellkörpern unterschieden, und zwar der Penisschwellkörper sowie der Harnröhrenschwellkörper, die zusammen den Penisrücken bilden. Bei der Erektion werden die Schwellkörper hart und füllen sich mit Blut, welches sich darin staut. Im Penis gibt es übrigens keine Muskeln, aber er ist über Muskelstränge mit dem Becken verbunden.

Eichel: Die Eichel befindet sich an der Spitze des Penis und ist besonders sensibel. Bei der Erektion vergrößert sie sich ebenso.

Vorhaut: Die Vorhaut schützt die Eichel im nicht erigierten Zustand. Wenn der Penis steif wird, gleitet, die Vorhaut zurück. Bei einer Beschneidung wird die Vorhaut chirurgisch entfernt.

Die richtige Pflege: Hier erfahren Sie, warum Sie Ihren Penis nach dem Sex einölen sollten.

5. Erektion des Penis

Erektionen sind ein Anzeichen für sexuelle Erregung, können aber auch aus anderen Gründen auftreten. Meistens geht eine Stimulation einher, beispielsweise durch eine erotisch aufgeladene Situation, Berührung oder pornografische Inhalte. Bei der ab und an auftretenden Erektion am Morgen handelt es sich meistens nicht um die Auswirkung von sexueller Erregung, sondern um den Rest der nächtlichen Erektion, die oft automatisch passiert. Nicht immer ist also eine Erektion auch gleichzeitig ein Zeichen der Erregung.

Passend dazu: Was ist eigentlich das Geheimnis des Stehvermögens von Pornodarstellern?

6. Ejakulation des Penis

Die Ejakulation ist ein Reflex des Körpers, bei dem Sperma stoßweise austritt. Die sexuelle Erregung hat dabei einen gewissen Schwellenwert erreicht, bei dem der Mann meistens gleichzeitig zur Ejakulation zum Orgasmus kommt. Dieser Prozess kann nicht gestoppt werden.

Übrigens: Es können auch Höhepunkte ohne Ejakulation auftreten. Experten sprechen dabei von physischen Orgasmen.

Lesen Sie hier weiter: Sechs Fakten über den Orgasmus, die Sie noch nicht kannten.

Ananassaft und Eiweißspender: Sieben Mythen über Sperma

Mythos Nr. 1: Beim Sperma gibt es gute und schlechtere Schwimmer. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 1: Beim Sperma gibt es gute und schlechtere Schwimmer. Richtig oder falsch? © picture alliance / dpa
Falsch! Wie Forscher herausgefunden haben, wechseln sich Spermien in ihrem Fortbewegungsstil ab. Damit bestimmen sie auch ihre Richtung. Wenn sie sich in Gruppen zusammenfinden, sind sie um ein Vielfaches schneller.
Falsch! Wie Forscher herausgefunden haben, wechseln sich Spermien in ihrem Fortbewegungsstil ab. Damit bestimmen sie auch ihre Richtung. Wenn sie sich in Gruppen zusammenfinden, sind sie um ein Vielfaches schneller. © picture alliance / dpa
Mythos Nr. 2: Sperma bestimmt das Geschlecht des Babys. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 2: Sperma bestimmt das Geschlecht des Babys. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Während die Eizellen der Frau nur die x-Chromosomen in sich tragen, gibt es im Sperma welche mit x- und y-Chromosomen. Das Spermium, welches die Eizelle schließlich befruchtet, entscheidet also über das Geschlecht.
Richtig! Während die Eizellen der Frau nur die x-Chromosomen in sich tragen, gibt es im Sperma welche mit x- und y-Chromosomen. Das Spermium, welches die Eizelle schließlich befruchtet, entscheidet also über das Geschlecht. © pixabay
Mythos Nr. 3: Sperma enthält jede Menge Eiweiß. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 3: Sperma enthält jede Menge Eiweiß. Richtig oder falsch? © pixabay
Falsch! Zu 95 Prozent besteht Sperma nämlich aus leicht salzhaltigem Wasser. Dazu kommt nur ein kleiner Anteil an Eiweiß und eine Reihe an Hormonen wie Dopamin, Oxytocin und Noradrenalin. Wissenschaftler schreiben deswegen dem Sperma auch eine antidepressive Wirkung zu.
Falsch! Zu 95 Prozent besteht Sperma nämlich aus leicht salzhaltigem Wasser. Dazu kommt nur ein kleiner Anteil an Eiweiß und eine Reihe an Hormonen wie Dopamin, Oxytocin und Noradrenalin. Wissenschaftler schreiben deswegen dem Sperma auch eine antidepressive Wirkung zu. © pixabay
Mythos Nr. 4: Je älter der Mann, desto schlechter das Sperma. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 4: Je älter der Mann, desto schlechter das Sperma. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Studien belegen, dass die Qualität der Spermien mit dem Alter abnimmt. Bei Männern über 50 Jahren gibt es vermehrt fehlerhafte Samenzellen, welche eine Zeugung erschweren.
Richtig! Studien belegen, dass die Qualität der Spermien mit dem Alter abnimmt. Bei Männern über 50 Jahren gibt es vermehrt fehlerhafte Samenzellen, welche eine Zeugung erschweren. © pixabay
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Falsch! Es kommt nicht auf die Menge des Ejakulats an, sondern darauf, wieviele brauchbare Spermien darin enthalten sind und wie gut ihre Qualität ist.
Falsch! Es kommt nicht auf die Menge des Ejakulats an, sondern darauf, wieviele brauchbare Spermien darin enthalten sind und wie gut ihre Qualität ist. © pixabay
Mythos Nr. 6: Handystrahlung ist Gift für das Sperma. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 6: Handystrahlung ist Gift für das Sperma. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Eine britische Studie - veröffentlicht auf  "Reproductive BioMedicine" - belegt dass Männer, die ihr Handy ständig in der vorderen Hosentasche mit sich führen, schlechtere Spermien haben. Bereits nach einer Stunde seien Schäden aufgetaucht, da die Strahlung die Spermien zum "Kochen" bringe.
Richtig! Eine britische Studie - veröffentlicht auf  "Reproductive BioMedicine" - belegt dass Männer, die ihr Handy ständig in der vorderen Hosentasche mit sich führen, schlechtere Spermien haben. Bereits nach einer Stunde seien Schäden aufgetaucht, da die Strahlung die Spermien zum "Kochen" bringe. © pixabay
Mythos Nr. 7: Ananassaft macht das Sperma süßer. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 7: Ananassaft macht das Sperma süßer. Richtig oder falsch? © pixabay
Falsch! Wie der Urologe Dr. Wolfgang Bühmann gegenüber bild.de berichtet, kann Essen und Trinken den Geschmack des Spermas nicht beeinflussen. Der Experte spricht beim Geschmack jedoch von einem "leichten Kastanien-Aroma".
Falsch! Wie der Urologe Dr. Wolfgang Bühmann gegenüber bild.de berichtet, kann Essen und Trinken den Geschmack des Spermas nicht beeinflussen. Der Experte spricht beim Geschmack jedoch von einem "leichten Kastanien-Aroma". © pixabay

7. Wie lange wächst der Penis?

Die Größe des Glieds entwickelt sich hauptsächlich in der Pubertät, wenn der Junge zum Mann heranwächst. Wenn sie im Alter von rund 20 Jahren ihre Körpergröße erreicht haben, wächst auch der Penis nicht mehr weiter.

Passend dazu: Wird der Penis im Alter kleiner?

8. Kommt es Frauen wirklich auf die Länge an?

Für viele scheint die Länge das wichtigste Kriterium zu sein. Doch stimmt das überhaupt? Nein, zumindest laut einer Studie von Forschern am Universitätskinderspital in Zürich, welches im Magazin "Journal of Sexual Medicine" veröffentlicht wurde. Dabei wurden 105 Frauen zwischen 16 und 45 Jahren zu ihren Penis-Vorlieben befragt.

Das Ergebnis: Die Länge kommt erst an sechster Stelle. Viel wichtiger waren dabei Merkmale wie "Allgemeine kosmetische Erscheinung", "Erscheinung der Schambehaarung", "Eigenschaften der Haut", "Durchmesser des Penis" und "Form der Eichel".

9. Schiefer Penis und Penisverkrümmung

Die meisten Penisse sind nicht gerade gewachsen, sondern neigen sich leicht nach links oder rechts. Bei einer Penisverkrümmung (auch Penisdeviation) spricht man von einer Deformation des Penis, die in unterschiedlichen Ausmaßen auftreten kann. Normalerweise ist das nicht weiter tragisch - insofern beim Geschlechtsverkehr keine Probleme auftreten. Eine Verkrümmung kann auch durch einen Penisbruch entstehen, der nicht behandelt wurde. Hier erfahren Sie, wie Männer im Bett von einer Peniskrümmung sogar profitieren können.

10. Blutpenis und Fleischpenis: Was ist der Unterschied?

Oft wird zwischen den beiden Ausprägungen Blut- und Fleischpenis unterschieden. Doch um was handelt es sich dabei eigentlich? Die Lösung ist recht simpel: Ein Fleischpenis hat auch im schlaffen Zustand eine beachtliche Größe und wird bei der Erektion nicht sonderlich größer. Anders ist es beim Blutpenis: Im schlaffen Zustand mag er zwar recht klein wirken, doch bei Erregung wächst er auf eine stattliche Größe.

11. Kann der Penis brechen?

Einen Penisbruch im wörtlichen Sinne gibt es nicht, da es keinen Knochen im Penis gibt. Viele meinen damit das Einreißen des Schwellkörpers, was im erigierten Zustand passieren kann und sehr schmerzhaft ist. Verursacht wird dies beispielsweise davon, wenn der Penis beim Sex abgeknickt wird. Danach sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden.

12. Was passiert bei einer Überdosis Viagra?

Wenn das Alter voranschreitet, funktioniert der Körper oftmals nicht mehr so wie gewünscht. Manche greifen dann zu den kleinen blauen Wunderpillen namens Viagra. Die Wirkung von Viagra rührt vom PDE-5-Hemmer "Sildenafil" her, welcher die Durchblutung fördert und die Gefäße erweitert. Doch was passiert, wenn zuviel Viagra eingenommen wurde?

Befindet sich zu viel von dem Wirkstoff im Körper, kann ein "Priapismus" entstehen, also eine schmerzhafte Dauer-Erektion. Der Penis kann dabei bis zu 24 Stunden lang im erigierten Zustand verharren und auch bleibende Schäden davontragen. Im Extremfall kann er sogar absterben. Der Priapismus - benannt nach dem griechischen Fruchtbarkeitsgott Priapos, der mit einem übermäßig stattlichem Glied abgebildet wurde - muss unbedingt im Krankenhaus behandelt werden.

Lesen Sie hier weiter: Verhütung für den Mann - Kommt die Pille für ihn?

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