Was vibriert denn da?

Peinlich: Wie ein Lust-Spielzeug einen Polizei-Einsatz auslöste

Das Corpus Delicti war ein Vibrator.
+
Das Corpus Delicti war ein Vibrator.

Als die Nachbarn ein seltsames Geräusch aus einem der Briefkästen im Haus hörten, riefen sie die Polizei. Um was es es sich dabei handelte, überraschte die Bewohner.

Peinliche Angelegenheit für den Empfänger der Lieferung: Als Anfang Dezember ein sonderbares Geräusch aus einem der Briefkästen in einem Mehrparteienhaus im brandenburgischen Oranienburg ertönte, trauten sich die Bewohner zunächst nicht mal mehr aus der Wohnung. Zu groß war die Angst, es könnte sich bei dem lauten Summen um eine Paketbombe handeln. Und das nicht zu Unrecht, denn vor kurzem berichteten viele Medien über einen Bombendrohung bei DHL. Dabei wurde der Lieferservice mit einer Paketbombe erpresst.

Fehlalarm wegen Sex-Spielzeug im Briefkasten

Doch bei dieser Geschichte handelte es sich nicht um eine Bombe, sondern um etwas ganz anderes, wie die Polizei feststellte. Das berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung am 6. Dezember. Vielmehr stammte das verdächtige Summen von einem Sex-Spielzeug, das im Postfach lag. Die Anwohner berichteten auch von einem lauten Klingeln, welches aus dem Briefkasten ertönte. Die Bewohner waren so sehr verängstigt, dass sie die Polizei verständigten.

Passend dazu: Diese junge Frau testet zum ersten Mal Sex-Spielzeug - kurze Zeit später muss sie ins Krankenhaus.

Die Einsatzkräfte warfen vor Ort einen beherzten Blick in den Schlitz des Briefkastens und konnten zunächst ihren Augen nicht trauen. Darin lag nämlich ein eingeschalteter Vibrator, der die ominösen Geräusche von sich gab. Ob dieser im eingeschalteten Modus in das Fach gelegt wurde oder sich erst beim Einwurf aktivierte, ist unklar. Jedenfalls war das Erotik-Spielzeug nicht verpackt. Von wem die frivole Lieferung stammte und ob es sich dabei wirklich nur um einen Streich handelte, konnte ebenfalls noch nicht geklärt werden.

Der Empfänger dieser kuriosen Sendung war zum Zeitpunkt nicht daheim. Die Beamten konnten jedoch die Anwohner beruhigen. Das Corpus Delicti wurde an Ort und Stelle gelassen. Schließlich würden irgendwann die Batterien versagen und sich damit der Spuk von selbst erledigen.

Auch interessant: Ein Vater entdeckt den "Vibrator" seiner Tochter, und macht sich damit zum Gespött im Netz. Und hier entdeckt entdeckt eine Mutter das vermeintliche Sexspielzeug der Tochter - und zwar in der Spülmaschine.

Nicht nachmachen! So schlimm können Sie sich beim Akt verletzen

Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Viele Sex-Unfälle passieren im Haushalt.  © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Der Staubsauger zählt zu den Klassikern der Sex-Unfälle. Das Prinzip ist ziemlich einfach. Statt Staub kann man das eigene Glied saugen. Sollte man aber nicht. Denn: Das kann je nach Modell ziemlich schmerzhaft sein, so wie beim "Kobold" der Firma Vorwerk. Nur elf Zentimeter sind es von der Saugdüse bis zum Propeller, was einigen Hausmännern zum Verhängnis wurde ...  © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Ein Fan des US-Baseball-Teams Oakland Athletics hat sich nach dem Titelgewinn einen Baseball rektal eingeführt. Weil das Spielgerät trotz Geburtszange steckenblieb, musste operiert werden. Und alles nur wegen eines Baseballspiels ... © AP
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Technik beim Sex, das ist von Natur aus gefährlich. Vielen Frauen ist so schon beim Gebrauch eines Vibrators die Lust vergangen. Aber auch Männer führen sich solches Liebespielzeug durch den Hintereingang immer wieder zu tief ein. Als einem Patienten von mehreren Ärzten das Gerät entfernt wurde, gaben sie es der einzig weiblichen Medizinerin im Raum. Begründung: Sie kenne sich damit am besten aus. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Ganz schlimm hat es eine Dame erwischt, der die Akkus im Gerät bei der Benutzung ausgelaufen sind. Die Folge: eine Verätzung im Bereich der Schamlippen. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Einem 80 Jahre alten Naturliebhaber war ein Baum nicht weiblich genug, also hat er sich eine Vagina in den Stamm geritzt und sich daran befriedigt. Dabei schlitzte er sich den Penis an der Rinde auf und verblutete. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Flaschen faszinieren seit jeher nicht nur Durstige, sondern auch Sex-Durstige: 2005 hat ein 69-Jähriger in Aachen seinen ganzen Penis in eine 1,5-Liter-PET-Colaflasche gesteckt und nicht mehr herausbekommen. Nach zehn Stunden war sein Penis rot angeschwollen. Mit der Diamantfräse eines Zahnarzts wurde die Flasche geöffnet, ohne den Mann unnötig zu gefährden. Deswegen waren übrigens diverse Sägen bei der Rettungsaktion ausgeschieden ... © AP
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Ein Schweizer hat sich 1997 kniend an seinem Genitalpiercing mit einer Kette ans Bett fesseln lassen. Als ihm die Domina befahl, aufzustehen, passierte das Malheur. Danach hatte er einen geteilten Harnstrahl. 2000 zeigte er die Domina an. Sie wurde freigesprochen. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Was tun, wenn der Ring nicht mehr vom Finger geht? Ein alter Aberglaube ist schuld daran, dass eine Reihe von Männern der elfte Finger im Ring steckengeblieben ist. Leider war dieser dann zu dick - und schwoll an. Dabei sollte der Brauch doch eigentlich die Manneskraft stärken ... © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Diese eklige Tiergeschichte ging um die Welt: Ein homosexuelles Paar in Salt Lake City empfand Spaß dabei, einen Hamster über ein Rohr in den Hintern des Partners laufen zu lassen. Als das Tier einmal nicht mehr heraus wollte, sollte ein Streichholzfeuer Abhilfe schaffen. Doch statt der Erleuchtung gab es eine Stichflamme zwecks Abgas. Ein Partner erlitt dabei Brandverletzungen im Gesicht. Außerdem brach der herausgeschossene Hamster ihm die Nase. Wir finden: Das klingt nach Räuberpistole. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Wer Handschellen nicht zum Verhaften benutzt, kann sich dabei freilich verletzen. Lädierte Handgelenke sind dabei nichts Besonderes.  Einem schwulen Paar ist beim Liebesspiel der Schlüssel abgebrochen. Weil die Schellen partout nicht von der Hand gehen wollten, bestellte das Opfer in seiner Lieblingsbar mit den Händen auf dem Rücken ein Bier. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Ein etwa 40 Jahre alter Mann wollte sein bestes Stück gut verpackt wissen und hat es daher mit Paketklebeband umwickelt - Hodensack inklusive. Leider riss beim Auspacken ein Stück davon ab - eine blutige Angelegenheit. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Lkw-Fahrer sind von Berufs wegen anfällig für Verkehrsunfälle. Als ein 30-Jähriger Mann aus Aachen im September 2009 mit sich selbst am Steuer Verkehr hatte, baute er einen schweren Unfall. Er krachte in die Leitplanke und blockierte die Straße zwischen Göteborg und Stockholm mehr als zehn Stunden lang. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Reißverschlüsse sind von Natur aus gefährlich für das männliche Glied. Nicht umsonst spricht man von einer Hosenfalle. Ein junger Mann wurde von seiner Mutter beim Onanieren erwischt. Doch nicht genug der Pein. Beim Versuch der Vertuschung zwickte er seinen Hodensack ein - und musste zum Urologen. © dpa
Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
Leere Flaschen sind beim Liebesspiel auch nicht ohne. Eine 35 Jahre alte Berlinerin hat die eigene Lust mit einer Flasche Schampus gefeiert, die sie sich in die Vagina schob. Als sich ein Vakuum bildete, war Schluss mit lustig. Der Arzt köpfte darauf die Flasche von hinten. Und weg war das Vakuum ... © dpa

Auch interessant

Kommentare