Was Anhänger und Gegner sagen

Sex-Trend Karezza sorgt für geteilte Meinungen

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Ein Paar küsst sich in einem Club (Symbolfoto) - es braucht nicht immer einen Orgasmus für ein gutes Gefühl

New York - Sex-Trends gibt es viele, oft zollen sie dem gesellschaftlichen Trend nach immer Krasserem Tribut. Auch deswegen sorgt nun die Praktik "Karezza" für Verwunderung.

Karezza heißt der neue Sex-Trend, von dem immer mehr Medien berichten. Was ist das? Und wie geht es? Das lässt sich ganz einfach beschreiben: Sex ohne Orgasmus. Der Höhepunkt soll sogar mit allen Mitteln vermieden werden.

"Das sorgt für ein tiefes Gefühl in einer Beziehung, das sehr schwer zu beschreiben ist - viel tiefer als bei konventionellem Sex", erklärt der bekennende Karezza-Anhänger Matt Cook gegenüber ABC News. "Es hört irgendwie nie auf", schwärmt er. "Warum soll ich das für einen 15-Sekunden-Orgasmus aufgeben wollen?"

Neu ist die Praktik nicht - schon 1896 wurde ein Buch diesen Titels geschrieben. Doch offenbar gibt es immer mehr Anhänger. Auch in Therapien für eine bessere Partnerschaft wird diese eingesetzt. "Es ist eine Praktik des Nicht-Tuns", erklärt Marnia L. Robinson, die ebenfalls ein Buch zum Thema geschrieben hat. "Es geht darum, dein zielgetriebenes Säugetier-Paarungsverhalten lang genug aus dem Weg zu kriegen, um in einen Zustand entspannter Vereinigung zu gelangen."

Auch ein Karezza-Anhänger namens Darryl kommt gegenüber ABC News zu Wort. Er erzählt auch, dass die Idee auf Vorbehalte stößt. "Ein Typ sagte mal zu mir: Du willst 10.000 Fuß auf den Mount Everest steigen und dann nicht an die Spitze gehen?"

Aphrodisiaka: Zutaten für eine heiße Liebesnacht

Lebensmittel können mit ihrer aphrodisierenden Wirkung wieder Pep ins Schlafzimmer bringen. Im Buch „Aphrodisiaka“ von Alexa Adore und Joe Toro aus dem Flexible Literature Verlag werden sie ausführlich vorgestellt. Wir zeigen die besten: Hier die Advocado. Sie schmeckt nicht nur lecker. Sie bringt neue Energie ins Liebesleben. © dpa
Die Ananas: Mit Chilipulver, Honig oder auch Rum ist sie Verführung pur. Ihr hoher Vitamingehalt machte schon vor tausend Jahren müde Häuptlinge munter. © dpa
Gekocht und bis auf das Herz geschält ist die Artischocke lustfördernd. Sie gehört auf jeden Fall zu einem romantischen Essen. © dpa
Seit Jahrtausenden gehört die Auster zu den stärksten Aphrodisiaka. Casanova soll einer Legende nach jeden Tag 50 Stück gegessen haben. Damit wird seine unerschöpfliche Manneskraft erklärt. Sie enthält Zink und regt die Testosteronproduktion an. © dpa
Chilischoten: Sie sind nicht nur unheimlich scharf, sie machen es auch. Im Körper werden durch den Wirkstoff Capsaicin Unmengen von Endorphinen ausgeschüttet. © dpa
Kakao und Schokolade: Sie regen den Kreislauf an, sorgen für eine Endorphinausschüttung. Man kann sie mit vielen aphrodisierenden Gewürzen vermischen. Beim Liebesspiel sollte man die Wirkung warmer Schokolade nicht unterschätzen. © dpa
Chili gibt es auch als Tee und Pulver. Durch die Reizung der Schleimhäute bekommt man Lust auf mehr... © dpa
Curry ist eine wahre Aphrodisiakum-Bombe: Viele Gewürze, die Lust erzeugen,  sind in Curry enthalten. Individuell kann man sich die Mischung selbst zusammenstellen. © dpa
Datteln, die Verführung aus dem Orient: Als Vorspeise für ein erotisches Mahl mit Speck ummantelt oder als Nachtisch mit Marzipan gefüllt sind sie ein natürlicher Powerriegel. © dpa
Ein Gerücht wird zum Mythos: Eier gelten als das Aphrodisiakum schlechthin. Rohes Eigelb mit Cognac is t der Powerdrink vor einer Liebesnacht. Nicht nur Erscheinungsform, auch der hohe Eiweißgehalt versprechen Ausdauer für die Herren der Schöpfung. © dpa
Die Erbeere ist ein Sinnbild für Verführung und Leidenschaft. Nichts ist erotischer als eine Frau, die genüßlich in eine Erdbeere beißt. Kaum ein Mann kann da widerstehen. Die rote Beere symbolisiert die Farbe der Brustwarzen und verführt mit ihrem Geschmack. © dpa
Feigen - schon im alten Griechenland ein Symbol für die absolute Weiblichkeit. Allerdings dürfen sie  nur mit den Fingern gegessen werden. Einer Sage nach verlieren sie sonst ihren besonderen Liebeszauber. © dpa
Ginseng macht müde Männer munter. Die Ginsengwurzel packt das Problem eben an dieser: Es hilft gegen Depressionen, Konzentrationsschwäche, eben al le Probleme, die Männern die Lust rauben. © dpa
Die Frucht der Sünde: Ein Granatapfel symbolisiert die Fruchtbarkeit, ist sehr Vitamin-C-haltig und eignet sich hervorragend für Liebesspiele. © dpa
Honig kann man ähnlich wie die Schokolade für viele verschiedene Varianten beim Liebespiel nutzen. Honig liefert Energie und regt zu erotischen Fantasien an. © dpa
Ingwer ist besser als sein geschmacklicher Ruf: Kandiert schmeckt er köstlich. Ob in Alkohol oder als Leckerrei, sein Wirkstoff sensibilisiert die Nerven und fördert die Durchblutung in den unteren Körperregionen bei Mann und Frau. © dpa
Leider ist die Kartoffel zu alltäglich geworden. Als sie vor 500 Jahren über den Ozean zu uns kam, galt sie noch als etwas Besonderes in Sachen Liebe. Heute schreibt ihr keiner mehr eine Wirkung zu. © dpa
Die in der Kokosnuss enthaltenen Enzyme regen zu „mehr“ an. Ein frisch abgebrochenes Stück des Fruchtfleisches sorgt für wahre Wunder. © dpa
Karotten enthalten keine Stoffe, die aphrodisierend wirken. Hier macht's die Optik, das Gemüse erinnert Frau an das „beste Stück“ des Mannes. Bei einem erotischen Mahl sorgt sie für visuelle Erregung. © dpa
Zugegeben, geschmacklich ist die Muskatnuss kein Höhepunkt. Auch die Menge, die man zu sich nehmen muss, um eine Wirkung zu erzielen, ist nicht zu unterschätzen. Durch den Wirkstoff Myristicin wird aber ein Rauschzustand hervorgerufen, der die sexuelle Erregung steigert. © dpa
Wer an dieses Ammenmärchen glaubt, ist selber schuld. Männer glauben immer noch daran, dass das Pulver des Nashorn-Horns eine potenzsteigernde Wirkung hat. Die gleiche Wirkung erzielt Mann, wenn er seine eigenen Fingernägel zu sich nimmt. © dpa
Das in den Nelken enthaltene Eugenol ist bei uns kaum bekannt. Es wirkt ähnlich wie Opium und berauscht für kurze Zeit, was das Liebesspiel interessanter macht. Als Tee oder Gewürz bei einem erotischen Essen sollte es nicht fehlen. © dpa
Nüsse: Ihre Inhaltstoffe sind enorme Energielieferanten. Hier wird die Wirkung eher durch den Verzehr erzielt. Wenn Frau sich erotisch vor ihm räkelt und langsam eine Nuss isst, verzehrt er sich nach ihr... © dpa
Petersilie enthält den Wirkstoff Apiol. Für Mä nner ist der Verzehr ein Gang ins Paradies. Die Einnahme sorgt für eine längere und intensivere Erektion. Auch Frauen haben etwas davon, der Vaginalbereich wird empfindsamer. © dpa
Pfeffer wirkt absolut luststeigernd. Er bringt die Schleimhäute auf Vordermann und  das Nervensystem auf Touren. Hier macht es die Dosierung. Zuviel wirkt wie eine Ladung Pfefferspray. © dpa
Safran: Gewonnen aus der Krokuspflanze ist es eins der teuersten Gewürze. Die Göttin der Liebe, Aphrodite höchstpersönlich, soll das Gewürz den Menschen geschenkt haben, damit sie mehr Spaß beim Liebesspiel haben. Auch hier gilt: Zuviel des Guten ist giftig. © dpa
Auch in Deutschland gibt es ein aphrodisierendes Gemüse. Sellerie enthält den Stoff Butylphatalid - n icht nur ein sexueller Duftstoff. Der Verzehr von Sellerie verspricht männliche Nachkommen. © dpa
Senf sorgt durch seine Inhaltsstoffe für Hitzewallungen, die bei Mann und Frau zu Lust auf heiße Liebesspiele führt. © dpa
Woran erinnert der Spargel?! Genau! Kaum ein Gemüse erinnert mehr an das männliche Glied als der gemeine Spargel. Daher darf er bei keinem erotischen Mahl fehlen. © dpa
Die Japaner wissen einfach, worauf es ankommt. Ein erotisches Essen mit Sushi führt Mann genau dahin, wo er will. Wenig Kalorien, viel Eiweiß: Dem Spaß im Bett steht nichts mehr im Weg. © dpa
Die Perlen des Dionysos: Alkohol und süße Früchte, diese Kombination ist hocherotisch und steigert das Lustgefühl. Stärkung des Immunsystems und Energielieferung sind inklusive. © dpa
Trüffel sind nicht nur teuer, sondern auch für die Libido hocherregend. Ein Liebesmahl mit einem frisch geriebenen Trüffel ist nicht zu unterschätzen. Ein Kilo des Pilzes kostet allerdings bis zu 800 Euro. © dpa
In früheren Zeiten war die Vanille im Kloster verboten. Schon ihr intensiver Duft verleitet zu „sündigen Gedanken“. Im Zusammenspiel mit Schokolade ist ihre Wirkung im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. Mann und Frau schweben in den höchsten Sphären der Lust. © dpa
Die Zimtstange ist nicht nur ein eindeutig, zweideutiges Wort: Der Wirkstoff Zimtaldehyd in Glühwein und Gebäck führt die Paare in ein Wintermärchen im heimischen Schlafzimmer. © dpa
Man sollte es nicht glauben, auch die Zwiebel ist ein Aphrodisiakum. Gemischt mit Eigelb vollbringt sie wahre Wunder für die Manneskraft. © dpa

Kein Orgasmus also? Was denn dann? Statt des Höhepunkts treten die Partner auf die Bremse, heißt es in den Anleitungen, um sexuelle Energie, die so genannte "Magnetation" zu spüren. Die Erregungskurve sinkt und Mann und Frau, so etwa der Ratgeber auf himmlisch-lieben.de, "spüren und genießen die strömenden Energien, die schlussendlich in einer körperlichen und geistigen Verschmelzung und dem Gefühl des Einsseins gipfeln."

Ob sich die sehr alte Karezza-Praktik auch in Deutschland durchsetzt? Die verstärkte Berichterstattung in internationalen Medien könnte dazu beitragen. Neben ABC News haben sich in den vergangenen Wochen auch NY Daily News, die Daily Mail und die Huffington Post unlängst dem Phänomen gewidmet. Vielleicht ist Karezza ja der entschleunigte Gegenpol zur auf schnelle Befriedigung ausgerichteten Welt von heute und der alte Trend somit aktueller denn je.

lsl.

Die irren Erkenntnisse der Sex-Forscher

Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Wissenschaftler haben bei ihren Forschungen einige interessante Dinge rund ums Thema Sex herausgefunden. Diese Studien und weitere Erkenntnisse sind nachzulesen in: Claus-Eckart Schmidt: Nackte Frauen sind gut fürs Gehirn, erschienen im Heyne-Verlag © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Besserer Sex durch High Heels? Die italienische Urologin Maria Cerruto legt diesen Verdacht nahe. Entscheidend für die Orgasmusfähigkeit einer Frau soll die Fitness der Beckenbodenmuskulator sein. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Je größer der Winkel zwischen Fußsohle und Boden, desto besser das Training, heißt es. Wer keine Lust auf Pilates hat, soll also hochhackige Schuhe tragen. Orthopäden werden es mit Grauen hören ... © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Suche nach dem G-Punkt: Der G-Punkt ist für Männer so etwas wie der heilige Gral im weiblichen Körper. Gibt es ihn wirklich? Italienische Forscher um den Endokrinologen Emmanuele Jannini haben sich auf die Suche begeben und sind fündig geworden. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Allerdings sollen nur 70 Prozent der Frauen über das ominöse Lustzentrum verfügen. Kurze Wegbeschreibung: Der G-Punkt soll eine verdickte Stelle im Gewebe zwischen Harnröhre und Vagina sein. Viel Spaß bei der Suche.  © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Sperma macht glücklich: Forscher der State University at Albany haben herausgefunden, dass Sperma Frauen glücklich macht. Frauen, die ohne Kondom Geschlechtsverkehr hatten, neigten demnach weniger zu Depressionen als Probandinnen, die zum Gummi griffen. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Sex soll 13 Minuten dauern: Wie lange soll Sex dauern? Maximal 13 Minuten, sagen Forscher der State University of Pennsylvania und stützen sich auf die Aussagen von Psychologen, Ärzten, Paartherapeuten, Krankenschwestern und Sozialarbeitern. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Gut im Haushalt, gut im Bett: Heute schon gebügelt? Der Populärpsychologe Joshua Coleman will herausgefunden haben, dass Männer, die im Haushalt helfen, auch besseren Sex haben als klassische Machos. Das soll auch mit der Zufriedenheit der Frau zusammenhängen. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Fremdgehen ist dumm: Wissenschaftler wie der Psychologieprofessor Satoshi Kanazawa haben herausgefunden, dass dumme Männer eher fremdgehen als schlaue Geschlechtsgenossen. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Große Brüste für alle Fälle: Große Brüste entsprechen nicht nur den Träumen vieler Männer, sondern sind auch in vielen Lebenslagen nützlich. Das hat der Psychologe Nicolas Guéguen von der Université de Bretagne-Sud in seinem Experiment bewiesen. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Bei seinem Feldversuch postierte er unterschiedlich attraktive Frauen sowie Frauen mit unterschiedlicher Oberweite als Anhalterinnen am Straßenrand. Das Ergebnis: Mit der Körbchengröße steigt die Hilfsbereitschaft der Männer. Frauen waren immer gleich hilfsbereit. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Ähnlich verhält es sich übrigens beim Trinkgeld für aufreizend gekleidete Bedienungen. Dabei sahnten in einem Versuch des Marketingprofessors Michael Lynn von der Cornell University in Ithaca vor allem attraktive Kellnerinnen über 30 (in ihrer sexuellen "Hochphase") sowie Blondinen und Frauen mit großer Oberweite überdurchschnittlich ab. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Es gibt ein Sex-Gen: Menschen mit einer Mutation auf dem so genannten D4-Rezeptor-Gen sind besonders stark und leicht erregbar, hat der israelische Psychologieprofessor Richard Ebstein mit seinem Team herausgefunden. Außerdem sind sie sexuell deutlich aktiver als Menschen ohne diese Mutation. 30 Prozent der Bevölkerung sollen es besitzen. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Schlau f**** schlecht: Dumm f**** gut, wollen Hobby-Feldforscher herausgefunden haben. Aber gilt der Umkehrschluss, dass schlaue Menschen schlechter im Bett sind? Zumindest Professor Tyler Cowen von der George Mason University kommt in seinen Untersuchungen zu dem Ergebnis. Allerdings bezieht er sich auf Studien mit Heranwachsenden und deren Sexerfahrung. Eine andere Arbeit bestätigt jedoch auch für Erwachsene, dass diese weniger Sex haben bzw. haben möchten, je schlauer sie sind. © dapd
Die irren Ergebnisse der Sex-Forscher
Salzen für guten Sex: Salzarm gleich sexarm, so lautet das Ergebnis zweier französischer Forscher. Wer mit seiner Nahrung zu wenig Salz aufnimmt, verspürt angeblich weniger Lust. Bei Frauen sinkt die Fruchtbarkeit, bei Männern hapert es unter Umständen bei der Erektion. © dapd
Richtig guter Sex macht schwanger: Laut dem englischen Andrologen Allan Pacey von der University of Sheffield macht richtig guter Sex schwanger - zumindest mit höherer Wahrscheinlichkeit als schlechtes Liebesspiel. Hintergrund: Bei gutem Sex ejakulieren Männer bis zu 50 Prozent mehr Spermien. © dpa
Nur schlaue Männer sind Abschlepper: Psychologen der University of California versichern, dass Frauen nur One-Night-Stands mit Männern eingehen, die sie auch intellektuell ansprechen. Wie viel Intellekt beim Abschleppen erwünscht ist, dürfte jedoch auch vom eigenen Alkoholpegel der Damenwelt abhängen ... © dpa
Nicht am Sex sparen: Wer Spendierhosen trägt, darf diese auch öfters herunterlassen als ein Geizkragen, sagt der Psychologe Daniel Kruger von der University of Michigan.  © dpa
Oralsex ist gar kein Sex: Alles eine Frage der Interpretation ... Ist Küssen schon fremdgehen? Ist Oralsex schon Geschlechtsverkehr? Alles eine Frage der Interpretation... Das Department for Family Studies der University of Kentucky berichtet, dass knapp 80 Prozent der jungen US-Bürger glauben, dass Oralsex noch kein Sex ist. Da haben Ex-Präsident Bill Clinton und seine damalige Praktikantin Monica Lewinsky ja noch mal Glück gehabt ... © AP
Trikottausch im Bett: Reizwäsche oder Nachthemd - oder vielleicht sogar ein Trikot? Eine Umfrage der Modefirma mycelebrity-fashion.co.uk in Großbritannien besagt, dass mehr als ein Drittel der Männer sich ihre Frauen im Bett im Trikot ihres Lieblingsteams wünschen. © dapd
Warum Hugh Hefner so alt wird: Vielweiberei könnte der Schlüssel zu einem langen Leben sein, in etwa wie bei Ober-Playboy Hugh Hefner. Das legen die Forscher Hasse Walum und Paul Lichtenstein vom Karolinks-Institut in Stockholm nahe. Männer über 60 Jahre aus polygamen Gesellschaften haben demnach eine um zwölf Prozent höhere Lebenserwartung als Männer, die sich mit einer Frau zufriedengeben (müssen). © dpa
Das Vagina-Parfum: Sexuallockstoffe taugen auch als Parfum. Im Vagina-Sekret stecken Kopuline, ein Gemisch kurzkettiger Fettsäuren. Diese bewirken bei Männern eine Steigerung des Testosteronspiegels um bis zu 150 Prozent. © dpa
Sperma als Gesichtscreme: Es dürfte eines der geheimsten Hausmittel aller Zeiten sein: Sperma! Die Biochemiker Frank Madeo und Tobias Eisenberg von der Karl-Franzens-Universität in Graz behaupten das. Sperma ist demnach eine ganz besondere Hautcreme. Darin steckt Spermidin, ein natürlicher Stoff, der eigentlich in allen Körperzellen steckt, aber im Sperma hochkonzentriert vorkommt. © dpa

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