Manche stehen halt auf Nylonfüße

Fußfetisch: Warum stehen viele Männer auf Füße?

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Für manche mehr als nur schön anzusehen: Schick verpackte Füße machen Fußfetischisten an.

Kaum ein Fetisch ist so sehr im Mainstream angekommen wie der Fußfetisch. Doch was fasziniert manche Menschen so sehr an Füßen? Wir gehen dem auf die Spur.

Quentin Tarantino steht zu seinem und auch Bradley Cooper soll einen haben: Der Fußfetisch ist schon lange kein Tabuthema mehr. Doch worum geht es bei der besonderen Liebe zu Füßen eigentlich genau?

Fußfetisch: Was heißt das eigentlich?

Wie genau ein Fetisch entsteht, darüber herrscht bei Wissenschaftlern Uneinigkeit. Manche sprechen von einer genetischen Veranlagung, andere gehen von bestimmten Erfahrungen in der Jugend aus und wieder andere denken an eine Kombination aus genetischen und sozialen Faktoren

Egal, was nun genau dahinter steckt, klar ist: Die Fußfetisch-Szene ist eine eigene Welt. Ein User spricht in einem Forum anonym über seinen Fetisch - und wirft für Unwissende gleich mal einige Fragen auf:

"Nur nackte Frauenfüße sind für mich erotisch. Socken mögen grade noch gehen, Nylons sind für mich das unerotischste, was es gibt. Footjob und Toejob habe ich schon probiert, das war schön, aber kein Muß (sic!).

Ich finde es einfach erregend, wenn eine Frau barfuss läuft und mag es sehr, ihre Füße zu massieren, zu streicheln und zu küssen. Da das die meisten auch geniessen (sic!), ist es dann wirklich das klassische Win-Win."

Stehen nicht alle Fußfetischisten einfach nur darauf, nackte Füße anzusehen?

Ganz im Gegenteil. Denn "den einen, richtigen" Fußfetisch gibt es nicht. Fußfetischisten können entweder von nackten Füßen, von Füßen in Strümpfen und Strumpfhosen oder von "schön verpackten" Füßen in Schuhen angemacht werden. Und nicht jeder Fußfetischist mag alle Füße: Manche mögen nur ganz bestimmte Fußformen oder "Fußtypen". Laut Angaben von Joyclub sind das zum Beispiel:

  • Der ägyptische Typ: Der große Zeh ist der längste und die Länge der übrigen Zehen steil abfallend. 
  • Der römische Typ: Der zweite und manchmal auch dritte Zeh sind etwa so lang wie der große Zeh und erst die übrigen zwei Zehen fallen von der Länge her ab. Insgesamt wirkt die Fußform so runder als beim ägyptischen Typ. 
  • Der griechische Typ: Der zweite Zeh ist deutlich länger als der große Zeh, was den Fuß insgesamt spitz wirken lässt."

Passend dazu: Ziemlich unerwartet: Das ist die beliebteste Vorliebe der Deutschen.

Und: Während manche auf den Anblick stehen, macht andere der Geruch von Füßen verrückt - und das im durchaus positiven Sinne. Sie lieben es zum Beispiel, an Füßen, die den ganzen Tag in Schuhen gesteckt haben, zu riechen.

Doch das reicht manchen Fußfetischisten noch nicht. Manche wollen nämlich nicht nur schauen, sondern zum Beispiel dieZehen einer anderen Person in den Mund nehmen. Diese Praktik nennt sich "Toesucking" (dt.: "Zehen lutschen"). 

Noch einen Schritt weiter geht der von dem anonymen User erwähnte Footjob oder Toejob. Dabei wird der Penis mit den Zehen oder dem gesamten Fuß gestreichelt - bis er sich vor Lust nicht mehr halten kann!

Auch interessant: Von diesen Sex-Fetischen haben Sie bestimmt nie gehört.

jo

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Reden Sie! Über Ihre Wünsche, Ihre Phantasien, Ihre Begierden. Ihre Wünsche stehen Ihnen schließlich nicht auf der Stirn geschrieben! Je besser Sie Ihren eigenen Körper kennen, desto genauer können Sie sagen, was und wie Sie es wollen. Vielleicht haben Sie schon zu lange geschwiegen und sind überrascht, dass Ihr Partner das Gleiche will. © Fotolia
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Hinhören: Achten Sie darauf, wie Ihr Partner auf Ihre Berührungen, Ihre Küsse, Ihr Streicheln und Ihre Worte reagiert. Beschleunigt sich der Atem? Ist da ein Stöhnen oder ein anderer Laut, der verrät, wie sehr der Partner die Liebkosung genießt, zu hören? Wenn ja, machen Sie weiter, wenn nicht, machen Sie sofort etwas anderes! Es gibt mehr als zwei oder drei erogene Zonen, und die sind von Frau zu Frau, von Mann zu Mann auch noch unterschiedlich. Die „richtigen Töne“ zu erzeugen heißt, die richtigen Stellen treffen. © stock.adobe.com
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Zusehen: Trauen sie sich, Ihrem Partner bei der Masturbation zuzusehen und sie/ihn dabei zu unterstützen. Den anderen in der Erregung zu erleben törnt nicht nur an, es ist auch ein Beweis von Vertrauen und Nähe! Und Sie lernen etwas über die Vorlieben des Partners. © stock.adobe.com
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Abwechslung: Jeder weiß, dass ein Ortswechsel beim Sex frischen Wind bringt, dennoch landet man immer wieder im Bett. Vielleicht überzeugt Sie ja das: Sex im Stehen etwa ist viel dynamischer und berührt auch Stellen, die Sie im Liegen nicht erreichen. Und wenn der Mann zum Beispiel bei Sex am Küchentisch stehen kann, ist das weniger anstrengend für ihn. © iStock
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Zählen: Es klingt ungewöhnlich, aber das Zählen beim Sex ist eine altbewährte Technik aus dem Taoismus. Wechseln Sie ganz kurze, leichte Stöße mit Tiefen ab: neun kurze, ein tiefer; acht kurze, zwei tiefe; und so weiter. Wenn sie bei einem kurzen und neun tiefen angekommen sind, gehen Sie die Reihe zurück. Durch diese Technik werden die tiefen Stöße viel intensiver wahrgenommen, die Stimulation steigert sich kontinuierlich. © iStock
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Das ewige „Rein-Raus-Spiel“ ist vor allem für Frauen langweilig! Versuchen Sie es mal mit kreisenden oder seitlichen Bewegungen. Die Rezeptoren in der Vagina sind nämlich sehr dünn gesäht, und so werden mehr davon und auch die Schamlippen stimuliert. © pixabay
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Zu häufige Befriedigung mit dem Vibrator kann problematisch sein. Da der Orgasmus vor allem durch das Gehirn gesteuert wird, kann das Gehirn lernen, dass der Orgasmus nur durch Vibration ausgelöst wird. Prinzipiell ist natürlich nichts gegen Sexspielzeug einzuwenden, am besten aber keine Dildos aus Plastik, sondern aus hochwertigen Materialien. © stock.adobe.com
Stimulieren Sie beim Sex die Klitoris der Frau zusätzlich mit der Hand. Das hilft vor allem, wenn die Klitoris der Frau weiter oben sitzt.
Stimulieren Sie beim Sex die Klitoris der Frau zusätzlich mit der Hand. Das hilft vor allem, wenn die Klitoris der Frau weiter oben sitzt. Männer mit Bauch sind hier übrigens im Vorteil: Die natürliche Unterpolsterung kann erregend genug sein. © Fotolia
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Frauen werden im Geheimen gerne als sexy oder verrucht angesehen – das beweisen viele Fantasien meiner Teilnehmerinnen. Viele macht es an, wenn Sie Reizwäsche oder High Heels tragen oder auch mal kein Höschen. Also Männer, traut euch, sie dazu zu animieren! © Fotolia
TIPP FÜR SIE 5: Männer, seid ruhig auch mal forscher! Frauen mögen es, genommen zu werden und zum Beispiel auf den Boden oder an die Wand gedrückt zu werden – natürlich ohne Brutalität. Handfeste Berührungen sind erregend, am besten im Wechsel mit Zärtlichkeiten.
Männer, seid ruhig auch mal forscher! Frauen mögen es, genommen zu werden und zum Beispiel auf den Boden oder an die Wand gedrückt zu werden – natürlich ohne Brutalität. Handfeste Berührungen sind erregend, am besten im Wechsel mit Zärtlichkeiten. © iStock
Jeder Mann liebt Oralverkehr. Einmal weil die Frau sich in diesem Augenblick unterwirft, zum anderen wegen der vielen Möglichkeiten.
Jeder Mann liebt Oralverkehr. Einmal weil die Frau sich in diesem Augenblick unterwirft, zum anderen wegen der vielen Möglichkeiten. Der Mund kann Unterdruck erzeugen und saugen, dazu kommt die bewegliche Zunge, die zusätzlich stimulieren kann. © iStock
TIPP FÜR IHN 2: Den Höhepunkt verstärken: Der Mann kann den Orgasmus herauszögern, indem er immer kurz zuvor innehält. Das kann erstens sogenannte trockene Orgasmen erzeugen und zweitens empfindet er den endgültigen Höhepunkt dann viel intensiver.
Den Höhepunkt verstärken: Der Mann kann den Orgasmus herauszögern, indem er immer kurz zuvor innehält. Das kann erstens sogenannte trockene Orgasmen erzeugen und zweitens empfindet er den endgültigen Höhepunkt dann viel intensiver. © Fotolia
TIPP FÜR IHN 3: Enge erzeugen: Gerade bei der Missionarsstellung hat die Frau einige Möglichkeiten, den Penis stärker zu stimulieren, indem sie die Vagina verengt. Zum Beispiel durch das Schließen oder Überkreuzen der Beine oder indem sie die Beine über seine Schulter eng um den Hals legt.
Enge erzeugen: Gerade bei der Missionarsstellung hat die Frau einige Möglichkeiten, den Penis stärker zu stimulieren, indem sie die Vagina verengt. Zum Beispiel durch das Schließen oder Überkreuzen der Beine oder indem sie die Beine über seine Schulter eng um den Hals legt. © Fotolia
TIPP FÜR IHN 4: Intim-Massage: Die Prostata ist quasi der männliche G-Punkt und kann von Frau zum Beispiel durch Berührung oder Massage der Stelle zwischen Hoden und Anus stimuliert werden.
Intim-Massage: Die Prostata ist quasi der männliche G-Punkt und kann von Frau zum Beispiel durch Berührung oder Massage der Stelle zwischen Hoden und Anus stimuliert werden. © pixabay
Frauen, lasst euch gehen! Männer macht es an, wenn Frauen sich hingeben und zum Beispiel stöhnen – also keine falsche Scham! Sehr intensiv wird das Erlebnis auch, wenn die Frau ihrem Partner bei dem Orgasmus in die Augen sieht.
Frauen, lasst euch gehen! Männer macht es an, wenn Frauen sich hingeben und zum Beispiel stöhnen – also keine falsche Scham! Sehr intensiv wird das Erlebnis auch, wenn die Frau ihrem Partner bei dem Orgasmus in die Augen sieht. © Fotolia

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