Meisterfeier eskaliert

Schmuddel-Eklat um Fußballklub-Masseurin

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Eine Masseurin bei der regulären Arbeit.

Lenzburg - Ferkel-Skandal in der Schweiz! Eine Masseurin hat dort bei einem Spieler im Beisein der versammelten Teamkollegen Hand angelegt.

Skandal im Schweizer Fußball: Eine Masseurin (41) wurde gefeuert, weil sie bei einem Spieler am Rande der Meisterfeier Hand angelegt hat - vor versammelter Mannschaft!

Über den Eklat beim FC Lenzburg berichten diverse Schweizer Medien. Passiert ist's schon im Juni - am Rande der Meisterfeier. Der Klub feierte den Titel und den Aufstieg in die 2. Liga interregional, die fünfthöchsten Spielklasse. Nach einer Party in einem In-Club ging es laut Blick richtig zur Sache: Vor einem Parkhaus befriedigte die Masseurin einen Spieler (20) mit der Hand. Die halbe Mannschaft schaute zu, und die Szene wurde auch in einem Video festgehalten.

Laut dem Bericht gibt es in dem Video reihenweise obszöne Kommentare zu hören. Im Verein verbreitete sich der Clip wie ein Lauffeuer - bis hin zum Präsidenten. Die Führung zog Konsequenzen - und feuerte die Masseurin.

"Ich bin der Sündenbock. Jemand musste ja schuld sein – und ich war sicher das einfachste Opfer", klagt die 41-Jährige. Sie berichtet von einem Filmriss, obwohl sie nur zwei Getränke gehabt habe. Ihre Vermutung: Jemand habe ihr vielleicht etwas ins Glas gemischt. "Irgendetwas war faul."

Der Verein ist nun bemüht, den Schaden zu begrenzen, so gut es geht. Die Spieler wurden intern sanktioniert. Die renommierte CEO Hypothekarbank Lenzburg hält dem Klub als Hauptsponsor die Treue. "Wir hatten ein offenes, ehrliches Gespräch mit der Klubleitung. Das Vertrauen ist weiterhin da", sagt Geschäftsführerin Marianne Wildi laut Aargauer Zeitung.

lin

Quelle: lust-tz

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