Mehr Frust als Lust

Flaute im Bett: Diese Faktoren sorgen beim Mann für Aussetzer

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Nicht immer will es mit der Lust so richtig klappen.

Wenn es beim Mann im Bett nicht so rund läuft, kommen bei der Partnerin oft Zweifel auf: Findet er mich nicht mehr attraktiv? Dabei kann die Flaute viele Gründe haben.

Fast jeder Mann war laut zahlreicher Studien schon einmal von Erektionsproblemen betroffen. Oft sucht die Partnerin dann das Problem bei sich - doch viel öfter haben die erotischen Durchhänger ganz andere Ursachen. Folgende Faktoren haben Einfluss auf die Libido des Mannes:

Mangel an Testosteron

Da Testosteron maßgeblich für die männliche Potenz verantwortlich ist, lässt sich leicht ableiten, dass ein Mangel an dem Hormon eine Ursache für die Flaute sein könnte. Schon ab 35 Jahren sinkt beim Mann die körpereigene Produktion des Botenstoffes. Wer gegenlenken will, kann sich vom Arzt Testosteron verschreiben lassen.

Ungesunder Lebensstil

Klar: Regelmäßiger Konsum von Alkohol und Zigaretten wirkt sich schlecht auf die Gesundheit aus. Und auch die Potenz des Mannes leidet darunter, da er die Durchblutung des Körpers - unter anderem des Penis - beeinträchtigt. Die Blutgefäße verlieren nach und nach an Elastizität und schon fängt das beste Stück an zu streiken. Urulogen empfehlen deshalb einen gesünderen Lebensstil.

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Übergewicht

Wer zu viel Gewicht auf die Waage bringt, weist oft auch erhöhte Blutdruck- und Blutfettwerte vor. Dadurch können Gefäße beschädigt werden, die wiederum die Durchblutung stören und Erektionsprobleme auslösen. Schlussfolgernd sollten Betroffene mehr auf ihre Ernährung achten und versuchen abzunehmen.

Stress in der Arbeit und Beziehung

Probleme im Job oder in der Beziehung können sich schon mal auf die Libido des Mannes auswirken. Oft entwickelt sich daraus ein Teufelskreis - denn wenn einmal Erektionsprobleme im Bett auftreten, ist die Unsicherheit da und sorgt für erneuten Stress. Wichtig ist dann ein vertrauensvolles Gespräch mit der Partnerin oder in manchen Fällen sogar eine Therapie.

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Schlechter Schlaf

Viele Studien haben bereits festgestellt, dass Männer mit Schlafproblemen öfter an Potenzstörungen leiden als diejenigen, die tief und fest schlummern. Schlafprobleme können häufig durch Stress, Übergewicht oder Nasen-Polypen entstehen. Umgekehrt erfreuen sich die Männer mit erholsamen Nächten einer höheren Potenz.

Länge, Größe, Erektion: Diese Penis-Fakten sollte jeder Mann kennen.

Ananassaft und Eiweißspender: Sieben Mythen über Sperma

Mythos Nr. 1: Beim Sperma gibt es gute und schlechtere Schwimmer. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 1: Beim Sperma gibt es gute und schlechtere Schwimmer. Richtig oder falsch? © picture alliance / dpa
Falsch! Wie Forscher herausgefunden haben, wechseln sich Spermien in ihrem Fortbewegungsstil ab. Damit bestimmen sie auch ihre Richtung. Wenn sie sich in Gruppen zusammenfinden, sind sie um ein Vielfaches schneller.
Falsch! Wie Forscher herausgefunden haben, wechseln sich Spermien in ihrem Fortbewegungsstil ab. Damit bestimmen sie auch ihre Richtung. Wenn sie sich in Gruppen zusammenfinden, sind sie um ein Vielfaches schneller. © picture alliance / dpa
Mythos Nr. 2: Sperma bestimmt das Geschlecht des Babys. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 2: Sperma bestimmt das Geschlecht des Babys. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Während die Eizellen der Frau nur die x-Chromosomen in sich tragen, gibt es im Sperma welche mit x- und y-Chromosomen. Das Spermium, welches die Eizelle schließlich befruchtet, entscheidet also über das Geschlecht.
Richtig! Während die Eizellen der Frau nur die x-Chromosomen in sich tragen, gibt es im Sperma welche mit x- und y-Chromosomen. Das Spermium, welches die Eizelle schließlich befruchtet, entscheidet also über das Geschlecht. © pixabay
Mythos Nr. 3: Sperma enthält jede Menge Eiweiß. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 3: Sperma enthält jede Menge Eiweiß. Richtig oder falsch? © pixabay
Falsch! Zu 95 Prozent besteht Sperma nämlich aus leicht salzhaltigem Wasser. Dazu kommt nur ein kleiner Anteil an Eiweiß und eine Reihe an Hormonen wie Dopamin, Oxytocin und Noradrenalin. Wissenschaftler schreiben deswegen dem Sperma auch eine antidepressive Wirkung zu.
Falsch! Zu 95 Prozent besteht Sperma nämlich aus leicht salzhaltigem Wasser. Dazu kommt nur ein kleiner Anteil an Eiweiß und eine Reihe an Hormonen wie Dopamin, Oxytocin und Noradrenalin. Wissenschaftler schreiben deswegen dem Sperma auch eine antidepressive Wirkung zu. © pixabay
Mythos Nr. 4: Je älter der Mann, desto schlechter das Sperma. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 4: Je älter der Mann, desto schlechter das Sperma. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Studien belegen, dass die Qualität der Spermien mit dem Alter abnimmt. Bei Männern über 50 Jahren gibt es vermehrt fehlerhafte Samenzellen, welche eine Zeugung erschweren.
Richtig! Studien belegen, dass die Qualität der Spermien mit dem Alter abnimmt. Bei Männern über 50 Jahren gibt es vermehrt fehlerhafte Samenzellen, welche eine Zeugung erschweren. © pixabay
Mythos Nr. 5: Je mehr Sperma, desto wahrscheinlicher die Schwangerschaft. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 5: Je mehr Sperma, desto wahrscheinlicher die Schwangerschaft. Richtig oder falsch? © pixabay
Falsch! Es kommt nicht auf die Menge des Ejakulats an, sondern darauf, wieviele brauchbare Spermien darin enthalten sind und wie gut ihre Qualität ist.
Falsch! Es kommt nicht auf die Menge des Ejakulats an, sondern darauf, wieviele brauchbare Spermien darin enthalten sind und wie gut ihre Qualität ist. © pixabay
Mythos Nr. 6: Handystrahlung ist Gift für das Sperma. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 6: Handystrahlung ist Gift für das Sperma. Richtig oder falsch? © pixabay
Richtig! Eine britische Studie - veröffentlicht auf  "Reproductive BioMedicine" - belegt dass Männer, die ihr Handy ständig in der vorderen Hosentasche mit sich führen, schlechtere Spermien haben. Bereits nach einer Stunde seien Schäden aufgetaucht, da die Strahlung die Spermien zum "Kochen" bringe.
Richtig! Eine britische Studie - veröffentlicht auf  "Reproductive BioMedicine" - belegt dass Männer, die ihr Handy ständig in der vorderen Hosentasche mit sich führen, schlechtere Spermien haben. Bereits nach einer Stunde seien Schäden aufgetaucht, da die Strahlung die Spermien zum "Kochen" bringe. © pixabay
Mythos Nr. 7: Ananassaft macht das Sperma süßer. Richtig oder falsch?
Mythos Nr. 7: Ananassaft macht das Sperma süßer. Richtig oder falsch? © pixabay
Falsch! Wie der Urologe Dr. Wolfgang Bühmann gegenüber bild.de berichtet, kann Essen und Trinken den Geschmack des Spermas nicht beeinflussen. Der Experte spricht beim Geschmack jedoch von einem "leichten Kastanien-Aroma".
Falsch! Wie der Urologe Dr. Wolfgang Bühmann gegenüber bild.de berichtet, kann Essen und Trinken den Geschmack des Spermas nicht beeinflussen. Der Experte spricht beim Geschmack jedoch von einem "leichten Kastanien-Aroma". © pixabay

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