Automatische Funktion

Schlüpfrige Neuerung! Microsoft will Erotik-Surfen verbessern

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Der neue Surfmodus soll sich sogar automatisch einschalten.

Der Software-Riese Microsoft hat angekündigt, das Surfen auf Schmuddelseiten sicherer zu gestalten - mit einem "geheimen Modus", der sich automatisch einschaltet.

Software-Hersteller sorgen sich um die Sicherheit ihrer Nutzer. Das ist eine gute Sache, angesichts der vielen Gefahren, die im Netz lauern. Viele Erotik-Portale sind zudem gespickt mit Schad-Software, die sich automatisch auf dem Rechner installiert und das System angreifen oder sogar den User ausspionieren können.

Automatischer Privatmodus bei Microsofts "Edge"-Browser

Diesem schädlichen Treiben möchte Microsoft nun den digitalen Riegel vorschieben, weswegen für den eigenen Browser "Edge" ein neues Patent eingereicht wurde. Wie chip.de berichtet, soll der Browser automatisch in einen sicheren Modus wechseln, wenn Seiten mit Erwachsenen-Inhalte besucht werden. Damit soll ein anonymes und privates Surfen ermöglicht werden.

Übrigens: In diesem Bundesland sind Erotik-Filmchen besonders beliebt.

Zwar gab es die Privatmodus-Funktion bereits bei sämtlichen Browsern, doch das automatische Einschalten der Funktion ist neu. Der Browser erkennt Seiten, welche heikle Inhalte aufführen und schützt den User damit automatisch vor Malware und sonstigen schädlichen Einflüssen. Außerdem sollen keine Daten in der Chronik gespeichert und keine Cookies hinterlegt werden.

Lesen Sie hier weiter: Schmuddelkram auf dem Handy? Was man unbedingt beachten sollte.

Der neue Privatmodus soll auch so "intelligent" sein, dass er sich Seiten merkt, bei denen der User den Inkognito-Modus aktiviert, um diesen zukünftig selbst einzuschalten.

Privat Erotik surfen? Datensicherheit nicht gewährleistet

Doch wie anonym und sicher ist man überhaupt im Privatmodus? Vollkommene Sicherheit der Daten garantiert kein Browser, da beispielsweise Provider oder auch Geheimdienste einsehen können, welche Seiten die Nutzer besuchen. Und auch für Hacker soll der private Modus nur ein leicht zu umgehendes Hindernis sein.

Passend dazu: So werden User bei Pornos im Netz ausspioniert.

Bisher befindet sich die neue Funktion in der Entwicklung. Wann es im Edge-Browser realisiert wird, ist noch nicht bekannt. Bereits vor Jahren hat Google mit dem Chrome-Browser ein vergleichbares Feature entwickelt - und bis heute nicht implementiert.

Auch interessant: Eine App, die in Indien entwickelt wurde, möchte gegen Erotik im Netz vorgehen - und zwar mit kuriosen Mitteln. Und hier erfahren Sie, wie man im TV kostenlose Erotik-Sender empfängt.

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