Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen

Bloß nicht nachmachen! Die schlimmsten Sex-Verletzungen
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Bekanntlich passieren die meisten Unfälle im Haushalt. Manche davon haben nicht mal was mit Haushalt zu tun, sondern lediglich mit Haushaltsgeräten wie Staubsaugern. Oder Haustieren wie Hamstern. Wir schildern Sex-Unfälle, die so tatsächlich passiert sind. Für alle Pannen gilt: bloß nicht nachmachen! Quelle: Detlef Dreßlein und Laila Kühle - "Ich habe mich versehentlich auf den Staubsauger gesetzt - Aberwitzige Sex-Unfälle"; erschienen im mvgverlag
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Der Staubsauger zählt zu den Klassikern der Sex-Unfälle. Das Prinzip ist ziemlich einfach. Statt Staub kann man das eigene Glied saugen. Sollte man aber nicht. Denn: Das kann je nach Modell ziemlich schmerzhaft sein, so wie beim "Kobold" der Firma Vorwerk. Nur elf Zentimeter sind es von der Saugdüse bis zum Propeller, was einigen Hausmännern zum Verhängnis wurde ... 
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Ein Fan des US-Baseball-Teams Oakland Athletics hat sich nach dem Titelgewinn einen Baseball rektal eingeführt. Weil das Spielgerät trotz Geburtszange steckenblieb, musste operiert werden. Und alles nur wegen eines Baseballspiels ...
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Technik beim Sex, das ist von Natur aus gefährlich. Vielen Frauen ist so schon beim Gebrauch eines Vibrators die Lust vergangen. Aber auch Männer führen sich solches Liebespielzeug durch den Hintereingang immer wieder zu tief ein. Als einem Patienten von mehreren Ärzten das Gerät entfernt wurde, gaben sie es der einzig weiblichen Medizinerin im Raum. Begründung: Sie kenne sich damit am besten aus.
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Ganz schlimm hat es eine Dame erwischt, der die Akkus im Gerät bei der Benutzung ausgelaufen sind. Die Folge: eine Verätzung im Bereich der Schamlippen.
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Einem 80 Jahre alten Naturliebhaber war ein Baum nicht weiblich genug, also hat er sich eine Vagina in den Stamm geritzt und sich daran befriedigt. Dabei schlitzte er sich den Penis an der Rinde auf und verblutete.
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Flaschen faszinieren seit jeher nicht nur Durstige, sondern auch Sex-Durstige: 2005 hat ein 69-Jähriger in Aachen seinen ganzen Penis in eine 1,5-Liter-PET-Colaflasche gesteckt und nicht mehr herausbekommen. Nach zehn Stunden war sein Penis rot angeschwollen. Mit der Diamantfräse eines Zahnarzts wurde die Flasche geöffnet, ohne den Mann unnötig zu gefährden. Deswegen waren übrigens diverse Sägen bei der Rettungsaktion ausgeschieden ...
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Ein Schweizer hat sich 1997 kniend an seinem Genitalpiercing mit einer Kette ans Bett fesseln lassen. Als ihm die Domina befahl, aufzustehen, passierte das Malheur. Danach hatte er einen geteilten Harnstrahl. 2000 zeigte er die Domina an. Sie wurde freigesprochen.
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Was tun, wenn der Ring nicht mehr vom Finger geht? Ein alter Aberglaube ist schuld daran, dass eine Reihe von Männern der elfte Finger im Ring steckengeblieben ist. Leider war dieser dann zu dick - und schwoll an. Dabei sollte der Brauch doch eigentlich die Manneskraft stärken ...
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Diese eklige Tiergeschichte ging um die Welt: Ein homosexuelles Paar in Salt Lake City empfand Spaß dabei, einen Hamster über ein Rohr in den Hintern des Partners laufen zu lassen. Als das Tier einmal nicht mehr heraus wollte, sollte ein Streichholzfeuer Abhilfe schaffen. Doch statt der Erleuchtung gab es eine Stichflamme zwecks Abgas. Ein Partner erlitt dabei Brandverletzungen im Gesicht. Außerdem brach der herausgeschossene Hamster ihm die Nase. Wir finden: Das klingt nach Räuberpistole.

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